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18.11.2017

 

 

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10 Jahre "Wiesnzelt" am Stiglmaierplatz

Interview mit Christian Schottenhamel und Philip Greffenius

Sie sind zwei echte Profis, wenn es um das Oktoberfest geht: Christian Schottenhamel und Event-Manager Philip Greffenius. Der eine ist Gastronom und Wiesnwirt des gleichnamigen Schottenhamel-Zeltes, der andere Münchner Event-Manager (Edition Sportiva), der schon seit vielen Jahren die VIPs am ersten Wiesn-Sonntag zum legendären „Almauftrieb“ in der „Käfer-Schänke“ versammelt. 

Die beiden sind auch die Macher und Gründer des „Wiesnzelt“ am Stiglmaierplatz. Vor zehn Jahren kamen die beiden auf die Idee, insofern gibt es dieses Mal ein Jubiläum zu feiern.

Mit Christian Schottenhamel und Philip Greffenius sprach Andrea Vodermayr.

Sie feiern in diesem Jahr ein Jubiläum mit dem „Wiesnzelt“ am Stiglmaierplatz. Wie stolz macht Sie das?
Philip Greffenius: 
In diesem Jahr findet es in der Tat schon zum zehnten Mal statt. An so einen großen Erfolg hätten wir anfangs nie gedacht. Das „Wiesnzelt“ war für uns überraschenderweise vom ersten Jahr an ein voller Erfolg. Münchner und Auswärtige feiern dort genauso ausgelassen wie auf der Wiesn. Insofern macht uns das natürlich sehr stolz. Die ursprüngliche Idee war es, eine Afterwiesn-Party ins Leben zu rufen, die Raum für viele Feierbegeisterte schafft. Nach und nach kamen immer mehr Anfragen zu Tischreservierungen. Und so ist das „Wiesnzelt“ am Stiglmaierplatz immer weiter gewachsen.

Was erwartet die Gäste und was macht den Reiz des „Wiesnzelt“ aus?
Philip Greffenius:
Die Gäste erwartet absolut authentische Wiesn-Stimmung an Bierbänken im  großen Festsaal. Wie immer mit dabei ist unsere Top-Oktoberfest-Band „Bergluft“, die für Gänsehautmomente und Partystimmung sorgt. Zu späterer Stunde wird auf der Afterwiesn im Löwenbräukeller gefeiert und getanzt – und das alles unter einem Dach. Unweit von der Theresienwiese lässt es sich hier ausgelassen feiern. Natürlich mit Bier und bayerischen Schmankerln und in Tracht, aber lässig entspannt und ohne Reservierungszwang. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass im „Wiesnzelt“ einen Tag länger gefeiert wird: Wir starten schon am Freitag den 15. September, also einen Tag vor dem offiziellen Anstich am 16. September. Und zum gewöhnlichen Zeltschluss ist noch lange nicht Schluss. Die Party geht bis spät in der Nacht – dann zu coolem DJ-Sound.

Herr Schottenhamel mit einem eigenen Festzelt, Herr Greffenius mit dem Almauftrieb.... Man dürfte annehmen, Sie hätten während des Oktoberfests genug zu tun. Warum liegt ihnen das „Wiesnzelt“ am Stiglmaierplatz so am Herzen?
Christian Schottenhamel:
Natürlich sind das immer lange Arbeitstage mit wenig Schlaf vor und während der Wiesn. Aber wenn es dann endlich losgeht, wenn die Tische voll sind und die Gäste feiern, dann ist das ein wunderbares Gefühl und entschädigt den Aufwand und die kurzen Nächte.

Ist das nur etwas für die Jüngeren? Oder haben auch die Älteren Ihren Spaß? Wo liegt der Altersdurchschnitt?
Philip Greffenius:
Alle sind bei uns willkommen, egal ob Jung oder Alt. Nur über 18 Jahre alt sollte man sein

Worin liegt der Unterschied zur Wiesn? Wo liegen die Vorteile?
Christian Schottenhamel:
Die Vorteile sind ganz klar: Man hat die Festzelt-Atmosphäre und die Afterwiesn unter einem Dach. Ansonsten sind die Unterschiede gar nicht so groß zum Festzelt. Wir haben allerdings keine Sperrzeit. Das heißt: Party Open End. Und das ist der Vorteil zur Wiesn, wo in den meisten Zelten ja schon vor Mitternacht Schluss ist.

Das Oktoberfest ist vielen zu teuer. Lässt es sich bei Ihnen im "Wiesnzelt" etwas günstiger feiern? Was kostet die Maß? Und muss man Eintritt bezahlen?
Philip Greffenius:
Die Maß im "Wiesnzelt" am Stiglmaierplatz ist definitiv günstiger. Der Preis richtet sich immer nach dem Bierpreis vom Vorjahr auf der Wiesn – also Oktoberfest Bierpreis von 2016 ohne Erhöhung. Der Sitzplatz im „Wiesnzelt“ am Stiglmaierplatz kostet 42 Euro, 19 Euro Verzehr sind dabei inklusive. Die Saalkarte ab 20.00 Uhr kostet 15 Euro und das Afterwiesn-Ticket ab 22.00 Uhr kostet 10 Euro. Im „Wiesnzelt“ gibt es noch an fast allen Tagen Tickets unter www.daswiesnzelt.de. Natürlich kommen viele Kurzentschlossene nach Zeltschluss zu uns zur Afterwiesn.

Wie sieht es in kulinarischer Hinsicht aus. Lässt es sich auch dort gemütlich ein Hendl genießen? Oder ist das eher für die Partypeople?
Christian Schottenhamel:
Es gibt im „Wiesnzelt“ am Stiglmaierplatz alle Schmankerl, die man auch aus den großen Festzelten kennt.

Was war Ihr bislang schönstes Erlebnis im "Wiesnzelt"?
Philip Greffenius:
Am letzten Abend kommt immer die gesamte Belegschaft auf die Bühne und alle singen zusammen mit der Band den Song „Angels“ von Robbie Williams. Das ist immer ein besonderer Moment und es fließt bei dem ein oder anderen schon mal ein Tränchen.

 


Veröffentlicht am: 22.08.2017

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