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Welttag des Brotes

... und wir sind die Weltmeister

Seit 2006 ruft der Weltverband der Bäcker und Konditoren (International Union of Bakers und Confections UIBC) mit Sitz in Madrid den 16. Oktober zum Welttag des Brotes aus, parallel zum Welternährungstag der Food and AgricultureOrganization of the United Nations(FAO).

Ziel ist es, auf die Bedeutung des Brotes für die menschliche Ernährung hinzuweisen. Die Menschen ernähren sich seit rund 22.000 Jahren von Brot, das zunächst aus wild gesammelten Getreiden (Süßgräsern) auf heißen Steinen gebacken wurde.

Erst vor 10.000 Jahren erlernten die Menschen, das Getreide für das Brot anzubauen. In der Folge errichteten sie erste Siedlungen und wurden sesshaft. Das gelockerte Brot als Brotlaib wurde vor 6.000 Jahren von den Ägyptern erfunden, die hierzu erstmals Sauerteig kultivierten.

Schon immer hat Brot eine zentrale Bedeutung im täglichen Leben, neben der Ernährung auch in Religion, Politik, Kunst und Sprache. Das Wort „Brot“ stand früher nicht alleine für das Lebensmittel, sondern für Nahrung insgesamt.

Deutschland ist das Land mit der größten Brotvielfalt weltweit. 2014 wurde die Deutsche Brotkultur von der Deutschen UNESCO-Kommission in die Liste der immateriellen Kulturgüter aufgenommen. Seitdem feiert der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks Anfang Mai stets auch einen „Tag des Deutschen Brotes“ als nationalen Gedenktag des Brotes, nicht zu verwechseln mit dem internationalen Welttag des Brotes am 16. Oktober.

Das Deutsche Brotinstititut

Das Deutsche Brotinstitut ist ein eingetragener Verein, der auf dem in den 50er-Jahren gegründeten Brotprüf- und Beratungsdienst des Deutschen Bäckerhandwerks gründet. Der Verein hat laut Satzung die Aufgabe, das von der Deutschen UNESCO-Kommission anerkannte immaterielle Kulturgut Deutsche Brotkultur zu sichern, zu erhalten und zu fördern wie auch das Wissen zu Brot zu sammeln, zu bewerten und weiterzugeben. Hierzu erfasst das Institut im Deutschen Brotregister die Brotvielfalt unseres Landes, mit derzeit rund 3.200 verschiedenen Brotspezialitäten.

Das Deutsche Brotinstitut dient Medien und Verbrauchern als Ansprechpartner zum Thema Brot und Deutsche Brotkultur.

Darüber hinaus führt das Institut im Bäckerhandwerk rund 20.000 sensorische Qualitätsprüfungen pro Jahr durch und publiziert auf seiner Website unter brotinstitut.de positive Ergebnisse, als Empfehlung für Verbraucher. Bei seiner Arbeit wird das Deutsche Brotinstitut von einem wissenschaftlichen Beirat unterstützt, bestehend aus fünf renommierten Getreideforschern und Ernährungswissenschaftlern.

Das Deutsche Brotinstitut mit Sitz in Berlin betreibt eine Geschäftsstelle an der Akademie Deutsches Bäckerhandwerk in Weinheim (Baden-Württemberg).

 


Veröffentlicht am: 16.10.2017

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