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21.07.2018

 

 

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Morgengruß von Helmut Harff: Der Countdown läuft

Erste Häkchen auf der To-do-Liste

Es ist also nur noch einen Monat hin bis zum Heiligen Abend. Wer nicht zu den totalen Weihnachtsverweigern gehört oder für die Weihnachtstage eine Reise gebucht hat, bei dem besteht die Gefahr, dass der Stresspegel langsam aber sicher ansteigt.

Stress in der Vorweihnachtszeit, gehört irgendwie dazu, so lange man das als Vorfreude bezeichnen kann. Backen, Geschenke kaufen, die Gans vorbestellen, die Weihnachtsdeko ergänzen, Termine absprechen  - das kann ja durchaus Spaß machen. Und mal ehrlich, die meisten von uns haben darin auch Routine. So viel ändert sich bei den meisten ja nicht von Weihnachtsfest zu Weihnachtsfest.

Und doch, es gibt immer einiges zu bedenken. Einerseits will man Weihnachten feiern, wie man es schon seit der Kindheit kennt. Andererseits ist das jährliche Einerlei auch irgendwie langweilig. Nun will niemand den Weihnachtsbaum verkehrt herum aufhängen oder mit bunten Ostereiern schmücken. Doch muss der Baumschmuck ja nicht immer die gleiche Farbe haben. Wer clever ist, tauscht einfach mal seine Deko mit einem, dem seine Deko auch zu langweilig ist.

Doch egal, sicherlich geht bei der Weihnachtsvorbereitung nichts ohne eine To-do-Liste. Ich habe meine schon vor Jahren angelegt und abgespeichert. Die kann ich so jedes Jahr wieder aufrufen und aktualisieren. Ich rufe die sogar während des Jahres immer mal wieder auf um darin einzutragen, was ich wem eventuell zum Weihnachtsfest schenken will. Das vergesse ich ja sonst über die Monate.

Heute, einem Monat vor dem Weihnachtsfest, weißt meine To-do-Liste schon die erste Häkchen auf. Einige Geschenke sind schon verpackt, wer wen besucht steht schon fest, der Christstollen ist gebacken. Das gilt auch für die ersten Plätzchen. Auch die Gans ist bestellt und der Termin für den Weihnachtsbaumkauf steht auch schon fest. Doch es bleibt noch einiges zu tun. Da wollen noch einige Weihnachtsmärkte besucht werden. Ein Weihnachtsfest  ohne Grünkohl  mit Knacker und Kassler und leckerem Glühwein so mitten im Gedrängel - das geht gar nicht. Lang lebe die Tradition!

Für die nächste Woche steht ganz dick unterstrichen auf meiner Weihnachts-Vorbereitungsliste das Schmücken der Wohnung. Da lassen es die beste Frau der Welt und ich so richtig krachen. Da verwundert es auch nicht, dass unser Vorsatz, nicht noch mehr Weihnachtsdeko zu kaufen, eigentlich unsinnig ist. Es gibt so viele schöne Dinge, da muss man einfach hier und da zuschlagen.

Doch ein Vorsatz klappt mit zunehmendem Alter und zunehmender Erfahrung: Keinen Stress! Die Vorweihnachtszeit ist eine viel zu schöne, als dass man sie sich durch ungesunden Stress verderben sollte.

Das gilt auch für das tägliche Frühstück. Auch das sollte man in Ruhe genießen.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück und nur positiven Stress.

 


Veröffentlicht am: 24.11.2017

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