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Automobil-News vom 25. November 2017

Michael Weyland informiert...



(Michael Weyland) Die meisten von uns merken besonders jetzt in der dunklen Jahreszeit, wie wichtig gutes Licht beim Autofahren ist. Wer das Glück hat, im neuen Opel Insignia unterwegs zu sein und sein Auto zudem mit dem adaptiven IntelliLux LED® Matrix-System ausgestattet hat, der kann sich freuen.

Das erstmalig im Astra vorgestellte und für den Insignia weiter verbesserte System bietet ein hervorragendes Licht oder richtiger gesagt, diverse Lichtmodi. Jürgen Keller, Deutschlandchef von Opel.   



Jürgen Keller:   
In der Vergangenheit hat man sehr wenige Modi bei der Lichteinstellung gehabt. Inzwischen ist das natürlich sehr viel fließender. Wir haben ein so genanntes adaptives Lichtsystem, was zwischen den Modi wechselt.

Und zwar automatisch, egal, auf welcher Art Straße ich unterwegs bin.   



Jürgen Keller:
Er erkennt zu einen, auf welchen Straßen er unterwegs ist, und er erkennt natürlich welche Art von Gegenverkehr entgegenkommt, so dass wirklich immer für die grade vorherrschende Situation optimal angepasst wird. Das heißt innerhalb der Stadt oder außerhalb der Stadt gibt es verschiedene Fahrsituationen oder dann auch entsprechend Modi, wie das LED – Licht, das Matrix-Licht, reagiert. Es gibt eine automatische Einstellung, der Kunde kann das also wirklich komplett von dem Licht selbst machen lassen. 

Das bedeutet natürlich nicht, dass ich dem System die Wahl der Lichtart überlassen muss! 



Jürgen Keller 
Natürlich hat der Kunde auch die Möglichkeit, es selber einzustellen, aber wenn man einmal gesehen hat, wie perfekt es eigentlich funktioniert, wenn das Fahrzeug das selber macht, dann wird man nicht mehr auf die Idee kommen, das selber besser machen zu wollen.



Ein weiteres technisches Highlight der neuen Opel Insignia Modelle, das man auch bei dem garantiert bald bevorstehenden Schnee zu schätzen weiß, ist der Allradantrieb mit Torque-Vectoring.   

Jürgen Keller:
Es geht bei uns – um genau zu sein – um Twinstar- Allradantrieb mit Torque-Vectoring.   Was bedeutet das? Es sind zwei Lamellenkupplungen an der Hinterachse statt einem konventionellen Differential. Die Antriebskraft wird also in Sekundenbruchteilen individuell an jedes Hinterrad geleitet. So, wie es grade die Straßenverhältnisse – die Kurvenlage entsprechend verlangt!   Es geht darum, dass ich in Kurven agiler unterwegs sein kann, es geht darum, dass ich eine bestmögliche Seitenführung habe und eine maximale Stabilität mit vorbildlicher Traktion. 

Hat sich der Fahrer zwischen den Fahrwerks- und Antriebseinstellungen „Tour“ und „Sport“ für den „Sport“-Modus entschieden, dann erlauben die Systeme inklusive Torque Vectoring-Allradantrieb ein nochmals deutlich agileres Fahrverhalten der neuen Opel Insignia.

Fotos: Opel Automobile GmbH

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.was-audio.de/aanews/autonews20171124_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 25.11.2017

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