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16.07.2018

 

 

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Rallye Dakar 2018 – Etappe 5: San Juan de Marcona – Arequipa

Zwei MINI Crews beenden Etappe 5 in den Top-10

Erneut hat der Wüstensand nahezu allen Teilnehmern in sämtlichen Kategorien Probleme bereitet. Bereits von Beginn an geriet die Führungsgruppe im tiefen Sand und in den Dünen rund um Tanaka in Schwierigkeiten. Trotz dieser Bedingungen beendeten alle fünf MINI Crews die fünfte Etappe, zwei davon in den Top-10.

Die bestplatzierte MINI Crew bildeten am Ende von Etappe 5 Orlando Terranova (ARG) und Beifahrer Bernardo Graue (ARG), die nach Startplatz 20 Sechster wurden. Damit liegt das argentinische Duo mit seinem MINI John Cooper Works Rally nun auf Rang zwölf in der Gesamtwertung.

Jakub „Kuba“ Przygonski (POL) und Tom Colsoul (BEL) waren erneut Mittelpunkt des Geschehens. Nach Überqueren der Ziellinie von Etappe 5 wurde die Crew im MINI John Cooper Works Rally als Zehnter gewertet und rückte damit auf Gesamtplatz acht der Dakar-Wertung vor.
Przygonski: „Im ersten Abschnitt sind wir steckengeblieben. Es war sehr schwierig wieder herauszukommen und es kostete uns mehr als 30 Minuten. Die anderen Abschnitte liefen dann deutlich besser ...“

Boris Garafulic (CHI) und Beifahrer Filipe Palmeiro (POR) wurden ebenfalls Opfer des tiefen Sandes und blieben stecken, konnten sich jedoch daraus befreien und beendeten die Etappe auf Position zwölf. Damit sind sie aktuell 28. der Gesamtwertung.

Mikko Hirvonen (FIN) und Andreas Schulz (DEU) hatten auf der fünften Etappe hingegen kein Glück. Hirvonen verletzte sich nach einem schweren Sturz von einer Düne am Hals und war dadurch gezwungen, vorsichtiger zu fahren. Aufgrund der verringerten Geschwindigkeit blieben sie jedoch mehrmals stecken.
Hirvonen: „Was soll ich sagen? Ich musste im ersten Gang aus den Dünen herauskommen. Dadurch blieben wir zwei- oder dreimal stecken. Es war katastrophal.“

Die MINI John Cooper Works Buggy Crew Yazeed Al Rajhi (KSA) / Timo Gottschalk (DEU) startete mit einer unglaublichen Geschwindigkeit und beendete den ersten Abschnitt der fünften Etappe als Führende. Kurz vor Ende der Etappe entschied sich Al Rajhi jedoch für eine Route entlang der pazifischen Küste und wurde von einer Monsterwelle getroffen, die den MINI in den Ozean beförderte. Glücklicherweise konnte er von der Crew von Garafulic / Palmeiro zurück an den Strand gezogen werden. Weitere Unterstützung aus der MINI Familie kam von Hirvonen / Schulz, die sie bis zum Ende der Wertungsprüfung abschleppten.

Die sechste Etappe von Arequipa nach La Paz führt die Teilnehmer über 447 Kilometer und eine Wertungsprüfung von 313 Kilometern von Peru nach Bolivien.

Quelle: BMW Group

 


Veröffentlicht am: 11.01.2018

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