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Wirtschafts-News vom 19. Januar 2018

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Das italienische Ministerium für Landwirtschafts-, Ernährungs- und Forstpolitik sowie das Ministerium für Kultur und Tourismus haben 2018 zum Jahr des italienischen Essens erklärt. Der italienische Kultur- und Tourismusminister Dario Franceschini erklärt: “Wie das Jahr 2016 das Jahr der Wanderwege war, 2017 das Jahr der Borghi, so ist 2018 das Jahr des italienischen Essens. Es bietet die Möglichkeit, die einzigartigen italienischen Exzellenzen hervorzuheben und in das Image unseres Landes in der Welt zu investieren. Italien muss sich im Ausland als Ganzes promoten: die Verbindung von Essen, Kultur und Landschaft ist dafür sicher sehr nützlich.”

Das Jahr des italienischen Essens gehört zum Dreijahresplan der Tourismusstrategie und setzt den Fokus auf Food&Wine sowie die Verbindung von enogastronomischen Produkten und ihren Anbaugebieten. Das Thema Kulinarik spielt in Italien eine sehr große Rolle und ist untrennbar mit der Identität und Kultur des Landes verbunden. Italiens Küche ist zudem eine wichtige Botschafterin des „Made in Italy“ in der Welt. Unter den zahlreichen Initiativen im Rahmen des “Jahres des Essens” sind auch touristische Routen zur Food Industrie geplant, die die Orte und typischen Produkte der Italienischen Tradition bewerben.

Die Italienische Zentrale für Tourismus ENIT unterstützt im Rahmen ihres Strategieplans das Jahr des Essens mit zahlreichen Kampagnen, u. a. in den Sozialen Medien unter dem Hashtag #2018YearofItalianFood und während der 3. Ausgabe der Italienischen Küche in der Welt, die im nächsten Jahr wieder im November weltweit stattfinden wird.

In diesem Zusammenhang dürfte den rund 3.000 Pizzabäckern in Neapel der 7. Dezember 2017 noch lange in guter Erinnerung bleiben: an diesem Tag erklärte die UNESCO bei ihrer Tagung die Kunst der „Pizzaiuoli“ in der Hauptstadt der Region Kampanien zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit. In ihrer Begründung hielt die Kulturorganisation der UNO fest, dass „das mit der Herstellung der Pizza verbundene kulinarische Knowhow, welches Gesten, Lieder, Mienenspiele, lokale Fachsprache, das richtige Kneten des Pizzateigs, ein sich präsentieren und ein mit anderen teilen, ein unbestrittenes kulturelles Erbe ist“.  Außerdem fördere die Tradition soziale Zusammenkünfte und den Austausch zwischen den Generationen. Jahrelang hatte sich eine breite Plattform von Unterstützern für die Aufnahme der Pizzabäcker in die Liste eingesetzt und über 2 Millionen Unterschriften bei einer entsprechenden Petition gesammelt.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.was-audio.de/aanews/News20180118_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 19.01.2018

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