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Der KAROQ - Ein SUV von Skoda

... getestet von Michael Weyland

Mit Autonamen ist das ja so eine Sache. Man kann die Autos einfach mit Ziffern versehen, das ist ungefährlich, aber langweilig. Man kann irgendwelche Begriffe nehmen, die gut klingen, das kann aber auch fürchterlich danebengehen, denn was im einen Land wohlklingend ist, kann im anderen eine schlimme Beleidigung sein. Sicher ist man in der Regel bei Kunstworten. Wenn die dann auch noch einen sinnvollen Hintergrund ergeben wie beim Škoda KAROQ, dann ist es umso besser.

Darum geht es diesmal!

Ich weiß, ich muss das nicht speziell erwähnen, dass ich es mit Autonamen habe. Somit habe ich sofort eruiert, woher der Begriff KAROQ kommt. Das ist der Name eines SUV von Škoda.  Die Inspiration lieferten die Bewohner von Kodiak Island, eines abgelegenen Archipels vor der Südküste Alaskas, „KAROQ“ ist eine Kombination aus den Begriffen „Kaa’raq“ (Auto) und „Ruq“ (Pfeil).

Power und Drive!  

Den Skoda KAROQ gibt es mit fünf Triebwerken, darunter zwei Benziner und drei Diesel, die ein Leistungsspektrum von 85 kW (115 PS) bis 140 kW (190 PS) abdecken. Wir haben den KAROQ in der Style- Ausführung mit dem 110 kW  (150 PS) starken 2,0l TDI mit 7-Gang- DSG-Getriebe und Allradantrieb getestet.  Mit dieser Motor-/Getriebekombination hat der Wagen eine Beschleunigung von 9,3 Sekunden von 0-100 km/h und eine Maximalgeschwindigkeit von 195 km/h. Der Kraftstoffverbrauch liegt kombiniert bei 5,0 l Diesel auf 100km, das entspricht CO2-Emissionen von 138 g/km.

Die Innenausstattung!


Wer sich für einen KAROQ entscheidet, der ist ausstattungstechnisch gut bedient. So steht erstmalig in einem Škoda ein digitales Instrumentenpanel zur Verfügung, bei dem vier Anzeige-Layouts programmierbar sind. Diese Layouts geben aber nur den wählbaren Rahmen vor.  Der Fahrer entscheidet über einen Scroll-Button im interaktiven Display des modularen Infotainmentbaukastens selbst, welche Anzeige wo und wie groß erscheint. Informationen zur Audioanlage, zum Telefon, zu den Assistenzsystemen wie Spurhalteassistent, Frontradarassistent usw. oder auch zum Fahrzeugstatus können rechts, links oder zentral angezeigt werden. Interessant sind auch Dinge wie ein personalisierbarer Fahrzeugschlüssel, mit dem automatisch u.a. die Fahrprofilauswahl, die Assistenzsysteme und die Infotainmentsysteme eingestellt werden.

Die Kosten!

Den Einstieg ins KAROQ-fahren bildet der 1,0 l TSI mit 85 kW (115 PS) für 24.290,00 Euro.  Die vorerst teuerste Version ist unser Testkandidat, der 2,0 l TDI mit Allradantrieb und DSG mit 110 kW (150 PS) als Style für 34.690,00 Euro. Eins ist zudem gewährleistet. Ein überzeugendes Preis-Leistungsverhältnis.

Alle Fotos: ©   ŠKODA AUTO Deutschland GmbH


Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.was-audio.de/aatest/2018_kw_09_Skoda_KAROQ_Style_2,0l_TDI_DSG_4x4_Autotipp_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 27.02.2018

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