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Morgengruß von Helmut Harff: Eine Suppe bitte

Etwas Warmes braucht der Mensch…

Draußen ist es nun wirklich mal knackig kalt. So ist das nun mal im Winter, auch wenn die Meterologen schon vom Frühling reden. Gott sei Dank kümmert sich die Natur nicht darum und macht, was sie machen muss.

Und wir? Was machen wir? Die einen  jammern über die Schlechtigkeit der Natur. Genussmaenner machen das, was sie immer machen, wenn es irgendwie möglich ist: Sie genießen den Winter - egal ob nun Schnee liegt oder es „nur“ kalt ist. Es ist ja ziemlich einfach – warm anziehen und raus in den Schnee oder die Wintersonne.

Und dann? Kommt man nach Hause ist man sich ganz sicher: Etwas Warmes braucht der Mensch. Damit ist nicht warm gemachter Alkohol gemeint, obwohl ein Grog eine sehr leckere Sache ist. Was ich meine, ist eine warme Suppe. Die kann schon fertig auf dem Herd stehen und ist fast so schnell warm, wie man sich aus den vielen Klamotten geschält hat.

Nein!!! Ich meine selbstverständlich keine Suppe aus der Dose oder der Tüte. Ich sprach schon von Genuss und diese Suppen gehören nicht in diese Kategorie. Selbst ist der Mann. Mann muss nicht ein Sterne-Hobbykoch sein, um eine leckere Suppe zaubern zu können. So eine selbst gemachte Suppe belastet auch die Haushaltskasse nur wenig.

Ich habe mich gestern im Supermarkt mal umgesehen, was da alles aus dem Gemüseregal für eine Suppe taugt. Ich habe eigentlich kaum etwas gefunden, aus dem ich keine Suppe machen würde. Zu den wenigen Dingen gehört Rotkohl. Ich habe mal eine Rotkohlsuppe probiert. Mir hat das nicht geschmeckt. Doch alle anderen Kohlsorten, egal ob Blumen-, Rosen- oder Spitzkohl, ob Süßkartoffeln, Lauch, Pastinaken oder schlicht Kartoffeln – aus allem lässt sich mit wenig Aufwand eine leckere Suppe zaubern.

Wer es noch einfacher mag, kauft sich Hühnerklein, Tiefkühl-Suppengemüse und seine Lieblings-Suppennudeln. Der Rest geht fast von allein. Ich habe das mit Huhn vom Wochenmarkt und Gemüse und Nudeln aus dem Supermarkt gemacht. Das Ergebnis war lecker und kostete pro Portion nicht einmal einen Euro. Genießen muss also alles andere als teuer sein. Als Koch sucht man sich im Internet ein einfaches Rezept oder traut der eigenen Erfahrung und bald dampft die heiße Suppe auf dem Teller.

So eine Suppe wärmt nicht nur den Magen und die Seele, sie ist gesund und bleibt auch nicht auf den Hüften hängen.

Also was ist noch zu tun? Einkaufen und ab in die Küche. Danach erst den Winter und dann die heiße Suppe genießen.

Ich genieße jetzt erst einmal mein Frühstück - ohne Suppe.

Ich wünsche Ihnen ein genussvolles Frühstück.

 


Veröffentlicht am: 02.03.2018

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