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23.06.2018

 

 

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Komödie am Kurfürstendamm bleibt Komödie am Kurfürstendamm

... auch im Schiller Theater an der Bismarckstraße

Bald ist es soweit: Martin Woelffer hat Anfang März mit „Die Niere“ seine letzte Regiearbeit an der Komödie am Kurfürstendamm realisiert.

Am 26. Mai bedanken sich die Kudammbühnen mit einem Fest bei ihren Zuschauern für die langjährige Treue und Unterstützung, und am 27. Mai fällt am Kurfürstendamm mit Katharina Thalbachs Inszenierung „Der Raub der Sabinerinnen“ der vorläufig letzte Vorhang.

„An diesem Tag werden wir weinen“, glaubt Martin Woelffer, „aber ich schaue jetzt nach vorn und freue mich auf den Umzug ins legendäre Schiller Theater. Die Berliner können die Bühne nun endlich wieder als Sprechtheater für sich entdecken. Von unseren Zuschauern haben wir viele Signale bekommen, dass sie uns an die Bismarckstraße folgen werden. Das stimmt mich optimistisch.“

Komödie am Kurfürstendamm bleibt Komödie am Kurfürstendamm – auch im Schiller Theater an der Bismarckstraße

Über den Namen der Übergangsspielstätte musste der Theaterchef nicht lange nachdenken. „Die Komödie am Kurfürstendamm ist eine starke Marke, um die uns viele beneiden. So einen Namen gibt man nicht auf. Wir heißen weiter Komödie am Kurfürstendamm, mit dem Zusatz ´im Schiller Theater´ – denn der Kudamm ist eben da, wo wir sind. Man kann sagen, wir sind der Kurfürstendamm“, ist Woelffer sicher und lacht: „Wir machen die Bismarckstraße zum Boulevard.“
 
„Willkommen bei den Hartmanns“ - eine Uraufführung zum Auftakt
Der Umzug vom Kurfürstendamm in die Bismarckstraße findet im Juni statt. Ende Juli beginnen die Proben zur Uraufführung von „Willkommen bei den Hartmanns“. Premiere ist am 23. September 2018. „Für mich ist das Stück ein Beispiel dafür, dass man Themen, die unter den Nägeln brennen, wie hier das der Geflüchteten, auch mit Humor angehen kann“, ist Woelffer überzeugt. „Ich bin froh, dass wir John von Düffel dafür gewinnen konnten, Simon Verhoevens Filmerfolg für das Theater zu dramatisieren.“
 
Wiederaufnahme von „Die Tanzstunde“: ein Erfolg zieht um
Vom 2. bis zum 25. November 2018 nimmt die Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater einen ihrer großen Publikumshits aus der Spielzeit 2017/2018 noch einmal auf den Spielplan: „Die Tanzstunde“ mit Oliver Mommsen und Tanja Wedhorn. „Das wird sicherlich nicht die letzte Inszenierung mit den beiden am Schiller Theater sein“, verrät der Theaterchef.

„Komplexe Väter“ – Busse und Balder
Vom 30. November 2018 bis zum 6. Januar 2019 stehen u. a. Jochen Busse und Hugo Egon Balder in der Komödie „Komplexe Väter“ von René Heinersdorff auf der Bühne. Es geht darin um die Sehnsucht, einmal getroffene Entscheidungen korrigieren und glückliche Momente im Leben festhalten zu können.

Glamour für die Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater – Gayle Tufts
Mit ihren Shows „Very Christmas“ und „Jahresendfirework“ sorgt die Entertainerin Gayle Tufts für Glamour an der Bismarckstraße.

Satire satt – Der „Kabarettistische Jahresrückblick“
Im Januar 2019 gibt es auch im Schiller Theater Satire satt mit dem Ensemble des Kabarettistischen Jahresrückblicks.

„Hase Hase“ – eine sehr besondere Familienangelegenheit
Katharina Thalbach war dem Schiller Theater lange verbunden: 1977, ein Jahr nach ihrer Übersiedlung in den Westen, spielte sie dort die Titelrolle in „Lovely Rita“, einem Stück von Thomas Brasch. 1987 gab sie an der Werkstatt des Schiller Theaters ihr Regiedebüt mit „Macbeth“. Bis zur Schließung der Bühne war sie Ensemblemitglied.1992 besetzte  ihr Vater Benno Besson sie hier als Hase in „Hase Hase“, einem Stück seiner langjährigen Lebensgefährtin Coline Serreau, die bei der Uraufführung 1986 in Genf sowie 1987 in Paris die Hauptrolle der Mutter gespielt hatte. 2019 inszeniert sie nun die von ihr aktualisierte Fassung an der Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater.

Premiere ist am 20. Januar 2019. „Hase Hase“ ist eine Hommage an die Familie, eine Komödie im besten Sinne, amüsant und verrückt.

Sowohl 1992 wie auch 2019 ist im Schiller Theater eine ganz außergewöhnliche Familie auf der Bühne: eben die Theaterfamilie Benno Bessons – und damit Menschen, die aus dessen großem Theaterkosmos kommen. Zum Ensemble gehören u. a. Katharina, Anna und Nellie Thalbach, Ursula Karusseit, alternierend mit Johanna Schall, Pierre und Philippe Besson, Markus Völlenklee sowie Nathanaël Serreau.

„Alles was Sie wollen“ – Herbert Herrmann und Nora von Collande
Im Sommer 2019, vom 7. Juni bis zum 7. Juli, steht „Alles was Sie wollen“ mit Herbert Herrmann und Nora von Collande auf dem Spielplan der Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater, eine Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière. Die Autoren haben bereits die Erfolgsstücke „Der Vorname“ und „Das Abschiedsdinner“ geschrieben.

„Ich bin stolz darauf, dass wir uns für dieses Zweipersonenstück die Uraufführungsrechte sichern konnten. Herbert Herrmann und Nora von Collande sind dafür Feuer und Flamme. Es ist schön, dass die beiden und auch all die anderen Schauspielerinnen und Schauspieler mit uns umziehen. Was wären wir ohne sie und unsere treuen Zuschauer?“, betont Martin Woelffer.

 


Veröffentlicht am: 18.03.2018

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