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Wirtschafts-News vom 14. April 2018

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Auf der Route 66 steht mit dem Fun Run 2018 wieder eine bunte Party an. Über 800 Fahrzeuge werden vom 4. bis 6. Mai auf dem längsten verbleibenden Stück der originalen Route 66 eine Strecke von 225 Kilometern zurücklegen. Teilnehmen können Fahrzeuge aller Art und Altersklassen – egal ob Busse, Wohnmobile, Sportwagen, Kombis oder Muscle Cars.

Der Reisetipp:

Seit dem Jahr 1988 wird die Rallye bereits veranstaltet und zieht Besucher aus der ganzen Welt an. Die Autoparade startet in Seligman und macht zunächst Halt in Kingman. Am Sonntagmorgen geht es weiter durch die bekannten Black Mountains nach Oatman. In der Stadt Topock wird die Veranstaltung schließlich mit der Siegerehrung und dem Abschiedsempfang beendet. Doch auch wenn nicht gerade der Fun Run über die Route fegt, sind die teils skurrilen Orte entlang der „Motherroad“ immer einen Besuch wert. Wir stellen einige vor, die nicht verpasst werden sollten.

Dazu gehört natürlich Seligman. Der kleine Ort mit gerade einmal 450 Einwohnern gilt als Geburtsstätte der historischen Route 66, denn der noch in der Gemeinde lebende Friseur Angel Delgadillo setzte sich entscheidend für den Erhalt der Straße ein. Er trug viel dazu bei, die Nostalgie und den Ruf der alten Route 66 wiederzubeleben.

Folgt man der Straße Richtung Peach Springs, treffen die Reisenden auf ein Hotel der besonderen Art. Wer einmal mehr als 60 Meter tief unter der Erde übernachten möchte, der ist in The Grand Canyon Caverns richtig. Die gesamte Höhle besitzt absolut keine Luftfeuchtigkeit und ist als größter Komplex dieser Art einmalig in den gesamten USA.  Die nächste Überraschung auf der Route 66 ist der wiedereröffnete General Store der ehemaligen Silberminenstadt Hackberry. Was auf den ersten Blick wie eine alte Tankstelle aussieht, verwandelt sich, je näher der Besucher kommt, in ein wahres Sammelsurium aller nur erdenklichen Erinnerungen an die gute alte Zeit.

Die Stadt Kingman ist zwar recht überschaubar, doch das Route 66 Museum im alten „Powerhouse“ gewährt spannende Einblicke in die Anfangszeit der Straße sowie die Siedlungsgeschichte der USA. Ein weiteres Highlight entlang der historischen Straße ist die ehemalige Goldgräberstadt Oatman in den Black Mountains. Durch seine Lage an der Route 66 blieb dem Ort das Schicksal vieler anderer Minenstädte erspart, die nach dem Ende des Goldrausches zu Geisterstädten verfielen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.was-audio.de/aanews/News20180413_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 14.04.2018

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