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23.06.2018

 

 

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Der Mitsubishi ASX Cleartec

... getestet von Michael Weyland

Nein, heute versuche ich nicht herauszubekommen, warum der Mitsubishi ASX ausgerechnet ASX heißt. Es gibt garantiert einen nachvollziehbaren Grund und den werde ich irgendwann auch mal nachreichen.

Heute konzentrieren wir uns aber einfach auf den Fahrbericht.

Darum geht es diesmal!

Wenn es um Wortspiele geht, dann mache ich sogar mal Zugeständnisse an die Rechtschreibung. In der Pressemappe zum aktuellen Mitsubishi ASX steht beispielsweise, dass der Wagen noch „SUVeräner“ daherkommt. Sie ahnen es schon, das Wort wird nicht korrekt mit souv geschrieben, sondern nur mit SUV, das aber konsequenterweise in Großbuchstaben, schließlich ist der ASX ein SUV und das wiederum steht für Sports Utility Vehicle.  Also ich sag mal: Ausnahmsweise genehmigt!

Das Outfit!

Der ASX ist eindeutig als Mitglied der Mitsubishi-Familie erkennbar. Zum Beispiel durch das so genannte Familiengesicht „Dynamic Shield“. Frontstoßfänger, markentypische, geschwungene Chromspangen, ein abgedunkelter Frontgrill, dazu je nach Ausstattung das LED-Tagfahrlicht und das plastisch ausgeformte Markenlogo sorgen für einen unverkennbaren Auftritt.

Power und Drive! 
 


Wir haben den ASX in der Version mit 1,6 Liter Cleartecmotor getestet. Werfen wir direkt mal einen Blick auf die technischen Daten. Der 1,6 Litermotor hat 86 kW (117 PS), die den ASX in 11,5 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen. Tempo 183 erreicht der Mitsubishi dann als Maximalgeschwindigkeit. Fährt man den Wagen im aktuell geltenden Meßverfahren, kommen wir mit 5,7 Litern Super bleifrei 100 Kilometer weit und emittieren je gefahrenen Kilometer 132 Gramm C02.

Die Kosten!

Den Mitsubishi ASX gibt es als Cleartec-Benziner in drei Versionen, die unterschiedlich ausgestattet sind, aber den gleichen Motor haben. Als Basis kostet er 19.490,-- Euro, als Plus 23.990,-- Euro und als Top 27.990,-- Euro. Die einzige kostenpflichtige Zusatzausstattung, die ich gefunden habe, ist eine Metalliclackierung für 570 Euro. Damit kann man ja wohl sehr gut leben, oder?

Das Gesamtbild!  



Keine Frage, am Preis-Leitungsverhältnis des Mitsubishi ASX ist nichts auszusetzen. Drei DIN-A4 Seiten ist die Ausstattungsliste lang, die zumindest beim TOP nur schwarze Quadrate für Serienausstattung enthält. Natürlich haben alle Versionen ein automatisches -Start-Stopp-System, AS & G genannt, USB-Audioschnittstellen haben ebenfalls alle Varianten. Und eine Tempoautomatik sowie ein Smart-Key-System haben immerhin Plus und Top. Und ein Audiosystem mit unterschiedlichen Ausstattungen bis hin zur Freisprecheinrichtung gibt es auch in jedem ASX.

Alle Fotos: © MITSUBISHI MOTORS Deutschland

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.was-audio.de/aatest/2018_kw_24_Mitsubishi_ASX_Autotipp_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 12.06.2018

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