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Vorsicht Zebrastreifen

Der kann im Urlaub gefährlich werden

Der Zebrastreifen kann im Urlaub zur Gefahrenstelle werden. Obwohl die Hinweisschilder an Zebrastreifen fast überall in Europa gleich aussehen, können Fußgänger im Ausland nicht unbedingt davon ausgehen, dass Autofahrer ihnen am Zebrastreifen den Vortritt lassen müssen, wie es in Deutschland die Regel ist.

Wer zum Beispiel in Italien den Fuß auf einen Zebrastreifen setzt, kann sich in Gefahr bringen oder einen Auffahrunfall bei überraschten Autofahrern auslösen. Dementsprechend sollten sich Reisende vorher über die Verkehrsregeln im Urlaubsland informieren.

„Es ist irritierend, dass die Hinweisschilder an Fußgängerüberwegen in Europa fast überall gleich aussehen, obwohl es beim Verhalten der Autofahrer große Unterschiede gibt“, sagt Dekra-Unfallforscherin Stefanie Ritter. Ritter appelliert daher an die Autofahrer, auf Fußgänger noch mehr Rücksicht zu nehmen.

In der deutschen Straßenverkehrsordnung haben Fahrzeuge Fußgängern an Fußgängerüberwegen das Überqueren der Fahrbahn zu ermöglichen. Fahrzeuge dürfen nur mit mäßiger Geschwindigkeit heranfahren und müssen wenn nötig warten, wenn sich Personen dem Überweg nähern. Bei Stockungen dürfen Fahrzeuge nicht auf den Überweg fahren, wenn sie dort warten müssten. An Überwegen darf nicht überholt werden.

Es ist aber auch gefährlich, zu nahe an Fußgängerüberwegen zu parken. Dies kann die Sicht von Fußgängern und Autofahrern gefährlich behindern. Der Abstand muss fünf Meter betragen. Besondere Vorsicht ist beim Abbiegen gefragt. Hier werden Fußgänger leicht übersehen, wenn sie gleichzeitig von zwei Seiten kommen. In Situationen, in denen ein großes Fahrzeug voraus fährt und anhält, sollten Sie an unübersichtlichen Stellen nicht überholen. Hier ist es immer möglich, dass Fußgänger die Straße überqueren. Fußgänger sollten umgekehrt mit darauf achten, ob jemand gerade zu überholen versucht.

Das Ablenken durch Smartphones oder ähnliche Geräte sollten Sie beim Überqueren der Straße immer vermeiden. (ampnet/deg)

Foto: Auto-Medienportal.Net/Dekra

 


Veröffentlicht am: 08.07.2018

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