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30.09.2020

 

 


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Harff trifft: Howard Carpendale

Der Barde bereitet sich auf die „Die Show meines Lebens“ vor...


Er ist immer noch da! Howard Carpendale, einer der bedeutendsten und erfolgreichsten Künstler der deutschen Musikgeschichte, zelebriert aktuell das Jahr seines 50. Bühnenjubiläums. Mit seiner ersten En-Suite Produktion „Die Show meines Lebens“ schließt er sein Jubiläumsjahr in der Stadt ab, wo der Grundstein für seine Karriere gelegt wurde. 

Nun kehrt der geniale Entertainer mit einem neuen Showkonzept dorthin zurück. Zum krönenden Abschluss des Jahres 2018 hat er eine ganz besondere Überraschung für sein deutsches Publikum, welches ihm seit 50 Jahren die Treue hält. Im Dezember wird er erstmals in seiner Bühnenkarriere an fünf aufeinanderfolgenden Abenden seine persönlichste Konzertreihe präsentieren.

genussmaenner.de-Chefredakteur Helmut Harff traf den charismatischen Südafrikaner in der Verti Music Hall, dem Ort seiner fünf Konzerte zwischen dem 27. und 31. Dezember 2018.

Herr Carpendale, mit Erstaunen las ich, dass Sie ein Golf-Handicap von acht haben. Wie ist das, ist das Golf spielen die Entspannung vom Singen oder umgekehrt?
Howard Carpendale:
Ich hatte sogar schon mal ein Handicap von vier. Jetzt liegt das bei 12 – aber das nur am Rande. Ich habe ja in meinem Leben schon sehr viele Sportarten betrieben. Aber Golf ist wirklich toll und es ist entgegen der landläufigen Meinung wirklich Sport. Für mich gibt es nichts geselligeres als mit Freunden eine Runde Golf zu spielen. Golfen, das ist meine Art zu entspannen.

Das braucht man sicherlich, wenn man wie Sie gerade eine Show vorbereitet. Wie weit ist die inzwischen gediehen?
Howard Carpendale:
Die Show steht zu 80 Prozent.

Was kann der Besucher erwarten?
Howard Carpendale:
Die Show ist ja die meines Lebens. Mein künstlerisches Leben in Deutschland begann hier in Berlin. Hier produzierte ich mit Paul Kuhn, hier war die Heimat der ZDF-Hitparade mit Dieter-Thomas Heck. Das war damals alles ein bisschen  wahnsinnig. Das soll in die Show einfließen, in der ich die Leute zum Lachen, zum Weinen, zum Nachdenken bringen will – auch in dem ich einige Geschichten erzähle.

Ist das auch der Grund, warum Sie nicht in die Mercedes-Benz-Arena, sondern in die deutlich kleinere und ladenneue Verti Music Hall einladen?
Howard Carpendale:
Ja, das ist wirklich der Grund. Ich singe lieber fünfmal vor 2.500 Menschen als einmal vor 10.000 Menschen. Das ist deutlich intimer.

Ist die Verti Music Hall so ein intimer Ort?
Howard Carpendale:
Das muss man sehen. Mir ist das Dach zu hoch.
 
Freuen wir uns dennoch auf viele intime Momente bei den Konzerten vom 27. bis 31. Dezember 2018.

Foto: Günther Dorn/marketingmensch.de

 


Veröffentlicht am: 17.11.2018

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