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Frauen wissen häufiger, was ihr Partner verdient

Deutschland gilt nicht als Vorzeigeland für Gehaltstransparenz - unter Paaren dürfte das Einkommen des Partners jedoch wohl bekannt sein?

Dieser Frage ist anlässlich des Valentinstags die Jobsuchmaschine adzuna.de auf den Grund gegangen und hat eine Umfrage zur Gehaltstransparenz bei Paaren durchgeführt.
 
Das Ergebnis: Von den 552 Befragten gaben insgesamt nur 79,82 Prozent an, das Gehalt des Partners bzw. der Partnerin zu kennen. 10,31 Prozent kennen es hingegen nicht und ganze 9,87 Prozent wollten auf die Frage nicht antworten. Die Untersuchung der Altersgruppen ergab zudem, dass bei den 20-bis 29-Jährigen die geringste Transparenz in Sachen Gehalt besteht.
 
Im Lager der Frauen wissen mit immerhin knapp 81 Prozent, was bei ihrem Mann vom Brutto am Ende des Monats auf dem Konto landet, 9,70 Prozent hatten indes kein Wissen über das Einkommen des Partners.
 
Einigen Männern sagt man in Beziehungen nach, dass sie nicht unbedingt über alles bescheid wissen müssen und wollen. So auch beim Gehalt der Partnerin: 78,63 Prozent der befragten Männer ist das zwar bekannt, 11,11 Prozent jedoch nicht. Somit scheinen Frauen beim Wissen um das Einkommen besser informiert als ihre Partner.
 
Im Vergleich der verschiedenen Altersgruppen schneiden die 30- bis 39-Jährigen am besten ab: 83,87 Prozent kennen das Gehalt des Partners. Knapp dahinter landen Personen in den 50ern, hier wissen 81,99 Prozent über das monatliche Einkommen des Partners bescheid. Die folgenden Plätze der Untersuchung gehen an die 40-Jährigen (75,86 Prozent) und an die über 60 jährigen Befragten (75,53 Prozent). Schlusslicht der Untersuchung sind die 20-bis 29-Jährigen, von denen nur 74,47 Prozent Kenntnis über das Gehalt des oder der Liebsten haben.
 
Inja Schneider, Country Managerin Deutschland bei Adzuna, kommentiert die Ergebnisse: "In Frankreich und England ist es seit langem gang und gäbe, Stellenausschreibungen mit Gehaltsangaben zu versehen. Das Deutschland hingegen in Sachen Gehaltstransparenz weniger fortschrittlich ist, ist bekannt. Wie sehr das Gehalt auch als Tabuthema im Privatleben gilt, war für uns insbesondere bei der Untersuchung der Zielgruppe der 20-bis 29-Jährigen erstaunlich. Generell scheint hier nicht nur Nachholbedarf bei der Diskussion über das Gehalt im Arbeitsumfeld, sondern auch im Privaten."

Bild:
Pixabay

 


Veröffentlicht am: 14.02.2019

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