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MPU für Ersttäter ab 1,1 Promille

Die Mehrheit ist dafür

Die närrischen Tage werden nicht nur in den Karnevals- und Faschingshochburgen ausgiebig gefeiert. Neben der Stimmung steigt an Tagen wie diesen auch der Alkoholkonsum.

Bei aller Feierlaune sollten sich Jecken jedoch keinesfalls alkoholisiert hinters Steuer setzen. Laut einer aktuellen und repräsentativen Forsa-Umfrage befürworten Dreiviertel der Befragten eine Herabsetzung der Promillegrenze für die MPU.

Alkohol zählt nach wie vor zu den Hauptursachen schwerer Unfälle im Straßenverkehr. Vor allem Hochrisikogruppen wie Alkoholgewöhnte stellen eine enorme Gefahr für sich und andere Verkehrsteilnehmer dar. So spielte Alkohol bei 4,4 Prozent aller Verkehrsunfälle mit Personenschaden im Jahr 2017 eine Rolle. Bei Alkoholunfällen kamen in diesem Zeitraum 231 Personen ums Leben. Weit über die Hälfte aller alkoholisierten Unfallbeteiligten (56,7 Prozent) waren Pkw-Fahrer, immerhin noch mehr als ein Viertel der alkoholisierten Unfallbeteiligten waren Fahrradfahrer (26,6 Prozent).

Dass Alkohol am Steuer eine starke Gefährdung darstellt, stößt auf breite Zustimmung in der Bevölkerung. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag des Verbands der TÜV (VdTÜV) befürworten 73 Prozent der Befragten die Absenkung der Promillegrenze zur Anordnung einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) von derzeit 1,6 auf 1,1 Promille.

Befragt wurden 1002 Personen ab 18 Jahren. Auf die Frage „Sollte bei Autofahrern die Promillegrenze für eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) von 1,6 auf 1,1 Promille sinken?“, antworteten 73 Prozent mit „Ja“, 25 Prozent mit „Nein“ und 2 Prozent mit „Weiß nicht“. Frauen befürworteten die Herabsetzung zu 78 Prozent und Männer zu 69 Prozent. (ampnet/deg)

Foto: Auto-Medienportal.Net/Allianz

 


Veröffentlicht am: 28.02.2019

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