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„Wir gehen neue Geschäftsmodelle an“

Interview mit Thomas Schmall

Auf dem Genfer Autosalon zeigt die Volkswagen Konzern Komponente ihre Studie einer flexiblen Schnellladesäule. Über die „Powerbank für E-Fahrzeuge“ sprach Alexander Voigt mit Thomas Schmall, Vorstandsvorsitzender des neu geschaffenen Bereichs Volkswagen Konzern Komponente und die dazu gehörende neue Marke „Volkswagen Group Components“.

Herr Schmall, mit der Ladesäule ist der Bereich Volkswagen Konzern Komponente im Januar erstmals in der Öffentlichkeit sichtbar geworden. Warum Ladesäulen?
Thomas Schmall:
Eine leistungsfähige Ladeinfrastruktur ist Voraussetzung für E-Mobilität. Unsere flexible Schnellladesäule ist ein wichtiger Baustein beim Aufbau dieser Ladeinfrastruktur. Denn sie kann auch flexibel ohne Anschluss an das Stromnetz genau dort aufgestellt werden, wo der Kunde sie braucht. Einzigartig ist auch: Regenerativ erzeugten Strom wie etwa Solar- oder Windenergie speichert sie im integrierten Batteriepack zwischen. So können die Nutzer zum Beispiel mitten in der Nacht Sonne tanken. Das ermöglicht letztendlich CO2-neutrale Mobilität.

Die Ladesäule ist also ein Symbol für die neuen Wege, die Volkswagen im Komponentengeschäft gehen will?
Schmall:
Die Ladesäule zeigt exemplarisch, wie rasant sich die Entwicklung und Fertigung von Komponenten bei Volkswagen verändert. Diesen Wandel gehen wir mit unserer neuen Marke „Volkswagen Group Components“, zu der unter anderem das Fahrwerk Wolfsburg und die Sitech, aber auch die Standorte Braunschweig, Salzgitter oder Kassel gehören, konzernweit gebündelt an.

Wir stellen uns effizienter auf und nutzen Synergien, um unsere heutigen Produkte wettbewerbsfähig anbieten zu können. Gleichzeitig bauen wir ständig neues Know-how auf, um die besten E-Motoren und Batteriesysteme auf den Markt zu bringen. Und wir gehen neue Produkte und Geschäftsmodelle an – die Ladesäule ist eines davon.


Debütieren soll die Säule in Wolfsburg. Wann können die Wolfsburger an den Ladesäulen Strom tanken?
Schmall:
Wir starten in diesem Sommer. Das ist ja unser Geburtstagsgeschenk an die Stadt zum 80sten. Wir wollen den Aufbau von Ladeinfrastruktur im Stadtgebiet unterstützen. Obwohl uns Anfragen aus vielen Teilen der Welt erreichen, wird Wolfsburg die erste Stadt sein, in der unsere flexible Ladesäule stehen wird. 2020 geht die Säule dann in Serie. Entwicklung und Produktion werden weiter in Niedersachsen zu Hause sein: in Hannover. Mit der Ladesäule kommt ein Zukunftsprodukt an den Standort und wird sukzessive die Wärmetauscher-Fertigung ersetzen – ein weiteres gutes Beispiel für unseren Wandel. (ampnet/av)

Foto: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen

 


Veröffentlicht am: 09.03.2019

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