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16.09.2019

 

 


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Welches Rad würde Jon Schnee fahren

... fragt sich Thomas Geisler vom pressedienst-fahrrad

[pd‐f/tg] Mitte April startet die letzte Staffel der beliebten und weltweit erfolgreichen Fernsehserie Game of Thrones. Auch in der Redaktion des pressedienst‐fahrrad erfreut sich die Serie (und auch die Bücher) großer Beliebtheit.

Wir haben uns deshalb gefragt: Welchem Seriencharakter würden wir welches Rad empfehlen? Für unsere Tipps haben wir aktuelle Testurteile von Fachmagazinen und Award‐Auszeichnungen mit beachtet. ACHTUNG: SPOILER‐ALARM!

Jon Schnee – Moderner Pfadfinder

Der Winter ist da und der König des Nordens braucht ein wintertaugliches Rad, um sein Heer in die Schlacht gegen die Weißen Wanderer zu führen. Für Jon Schnee ist der „Finder“ (Grundpreis ab 2.600 Euro) von Velotraum deshalb die passende Wahl. Breite Reifen und eine komfortable Sitzposition ermöglichen längere Strecken auch abseits befestigter Pisten, um die Feinde aufzuspüren, selbst bei Schnee. „Mit dem Finder schafft Velotraum eine spannende, variable Version des Abenteuerrades, die durchaus als Vorbild taugt“, urteilte das Fachmagazin Aktiv Radfahren (6÷18). Eine Einschätzung, die der ehemalige Lord‐Kommandant der Nachtwache gerne liest, ist er doch auch äußerst variabel. Sollte er am Ende seine Rolle als Aegon Targaryen annehmen und den Eisernen Thron im Süden besteigen, kann er dank des Custom‐made‐Programms von Velotraum sein Fahrrad schnell entsprechend anpassen und sogar zum E‐Bike umbauen.

Daenerys Targaryen – Klein, aber oho!

Daenerys Targaryen ist gerne auf Reisen und bevorzugt dabei als Transportmittel ihren Drachen Drogon. Sie braucht ein Fahrrad, das möglichst klein und kompakt auf langen Flugreisen mitzunehmen ist. Also am besten ein Faltrad. Das neue „Brompton Electric“ (ab 3.150 Euro) ist für sie prädestiniert. „Das einzige Faltrad, das als kompaktes Gepäckstück überzeugt“, so das Testurteil des Cycle‐Magazins (1÷19). Durch den eingebauten Rückenwind des Elektromotors kommt die Mutter der Drachen auch am Boden schnell voran. Allerdings sollte sie damit nur die befestigten Straßen in Königsmund und auf dem Königsweg nutzen und sich für längere Offroad‐Pisten doch lieber auf den Drachen setzen.

Jamie Lennister – Einfach zu bedienen

Der Königsmörder hat bereits diverse Schlachten geschlagen, dabei aber bekanntlich auch seine rechte Schwerthand verloren. Am Ende von Staffel sieben bricht er mit seiner Zwillingsschwester Cersei und macht sich auf in den Norden nach Winterfell, um sich dem Kampf gegen den Nachtkönig anzuschließen. Durch seine Beeinträchtigung braucht der Ritter ein einfach zu bedienendes Rad mit einer Automatik‐Gangschaltung. Für diesen schwierigen Weg ist das „Upstreet 5“ von Flyer (ab 3.399 Euro) deshalb der richtige Begleiter. Ein wartungsarmer Riemenantrieb von Gates und breite Schwalbe-Reifen sind eine gute Wahl bei der Ausstattung. Der Panasonic‐Motor liefert nach Ansicht der Bike‐Bild‐Redaktion (1÷19) Spitzenwerte bei Reichweite und Bergstrecken. Passend für einen Weg quer durch die sieben Königslande.

Arya Stark – Große Veränderung

Alle Hauptcharaktere durchlebten im Laufe der Jahre einen Wandel – bei Arya Stark fällt er wohl am deutlichsten aus. Aus dem kleinen, verspielten Mädchen wurde eine kaltblütige Killerin, die selbst vor den großen Namen keine Angst hat. Als passendes Rad greift sie sicherlich zum neuen „Flyon Xduro Allmtn“ (ab 5.999 Euro) von Haibike. Ähnlich wie Arya macht auch das E‐MTB laut der Jury des Design & Innovation Award den „wohl größten Entwicklungssprung“. Auf den versteckten Trails sorgen 150 Millimeter Federweg für ausreichend Fahrkomfort. Der 120 Newtonmeter starke Antrieb von TQ‐Systems bringt die Killerin kraftvoll zu ihrem nächsten Einsatz, dank einer integrierten Lichtanlage sind auch Nachteinsätze möglich.

Tyrion Lennister – Lieber einen fahren lassen

„Ich trinke und weiß Dinge“, ist bekanntlich das Motto von Tyrion Lennister. Deshalb weiß er auch, dass es bei einem erhöhten Alkoholkonsum sinnvoller ist, sich chauffieren zu lassen. Das „Packster 60“ (4.599 Euro) von Riese & Müller bietet sich als Transportkutsche für den Halbmann an. Während es sich Tyrion in der Bikebox bequem macht, tritt ein abkommandierter Unbefleckter in die Pedale. Damit sich dieser nicht komplett verausgabt – die Weinreserven müssen schließlich auch noch mit – sorgt ein Bosch‐Motor für die nötige Zusatzunterstützung. Durch die Dual‐Battery‐Lösung wird die Reichweite für längere Fahrten auf dem Königsweg erhöht. Sportliches Fahren und hohen Fahrspaß attestieren die Tester der Bike Bild (4÷18) dem Transportrad, mit dem auch der Gnom viel Freude haben würde.

Brandon Stark – Bereit für Visionen

Brandon Stark und seine Visionen werden in Staffel acht vermutlich eine prägende Rolle spielen. Damit der gehbehinderte Visionär nach dem Tod seines Begleiters Hodor auch voran kommt, bietet sich für ihn ein Liegerad an. Das „Scorpion fs 26 S‐Pedelec“ von HP Velotechnik (ab 8.990 Euro) ermöglicht durch seinen dreirädrigen Aufbau ein sicheres Radfahren und die Füße können an den Pedalen fixiert werden. Das Rad selbst ist ebenfalls eine Vision: Es ist das erste Liege‐S‐Pedelec, das nach der neuen EU‐Norm für Mehrspurer mit Tretunterstützung bis 45 km/h konzipiert ist. Das wertschätzte auch die Jury des renommierten Eurobike‐Awards und zeichnete das E‐Bike aus. Die hohe Qualität der Komponenten sowie zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten machen das Trike zu einem „echten Autoersatz“.

Sansa Stark – Dynamisch und elegant

In der ersten Staffel wäre das Rad der Wahl von Sansa Stark sicherlich ein „Saya“ von Winora (2.199 Euro) gewesen. Fröhlich und beschwingt hätte sie damit durch die Straßen von Königsmund flanieren können und hätte die Blicke auf sich gezogen. Doch die Folgen von Verrat und Tod gingen nicht an der Lebensfreude der Stark‐Tochter vorbei. Aktuell würde sich die Erbin von Winterfell eher für ein „Sinus i“ (ab 2.599 Euro) aus der Serie des Schweinfurter Herstellers entscheiden. Ein E‐Bike mit dynamisch moderner Optik, das gleichzeitig elegant wirkt. Design trifft auf Rationalität, was dem E‐Bike das Prädikat „Special Mention“ des German Desing Award einbrachte. Eine gelungene Radlösung für eine junge Anführerin.

Brienne von Tarth – Kampfmaschine

Die Ritterin Brienne von Tarth ist die Kampfmaschine unter den verbliebenen Charakteren. Sie braucht deshalb auch ein echtes Wettkampfgerät als Fahrzeug. Der Cyclocrosser „Super Prestige“ von Stevens (ab 2.999 Euro) wäre vermutlich ihre Wahl, denn der Highend‐Crosser ist eine echte Rennwaffe für Matsch und Schlamm und für Top‐Speed gemacht. „Wer mit dem Super Prestige keine Rennen gewinnt, sollte mehr trainieren“, lautet das Fazit von Cory Benson, Produkttester der englischen Fachredaktion Bikerumor, der dem Cyclocrosser die Auszeichnung „Honorable Mention“ verlieh. Ein Ansporn für die ehrgeizige Brienne, sich noch mehr auf das Rad zu schwingen.

Cersei Lennister – Nur das beste

Ob sich Königin Cersei wirklich selbst auf ein Rad setzen würde, ist mindestens fraglich. Falls sie jemals zu einer Radrunde außerhalb der Mauern der Roten Festung aufbricht, wäre aber nur das Beste für sie gut genug. Es gilt nicht kleckern, sondern klotzen. Das schnellste Fahrrad der Welt sollte es dann schon sein – also das „System Six Hi‐Mod Dura‐Ace Di2“ von Cannondale (10.499 Euro). Das Rad fühle sich auf verblüffende Weise schneller an als viele Konkurrenten, urteilte die Redaktion des bekannten Tour‐Magazins (1÷19). Und selbst wenn es nur im Thronsaal an der Wand neben dem Eisernen Thron hängt, Cersei Lennister setzt damit ein Statement. Und nur das will sie schließlich.

Lord Varys – Auf leisen Riemen


Der Eunuch Varys ist eine rätselhafte Persönlichkeit, die sich gekonnt auf die Seite der Sieger schlägt. Dafür braucht er viele Informationen und muss einiges im Geheimen durchführen. Deshalb muss er schnell und möglichst leise agieren. Das Rad seiner Wahl: ein „Crossmaxx“-Tiefeinsteiger von Maxxcycles (ab 3.499 Euro) mit Brose-Motor. Der Riemenantrieb innerhalb des Motors vermindert die Motorgeräusche und der Riemenantrieb an der Schaltung ermöglicht ein leiseres, aber auch spürbar kraftvolles und schnelles Vorankommen. So geht es im Flüsterton durch die Stadt. Dank des tiefen Durchstiegs kann der Meister der Flüsterer auch mit seinen wallenden Gewändern bequem aufsteigen.

Foto: www.brompton.de | pd-f

 


Veröffentlicht am: 15.03.2019

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