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Ikone bleibt Ikone

... meint Peter Schwerdtmann und steigt in den Range Rover Evoque

Schon 2011 brachte der Range Rover Evoque nicht nur die Fachwelt zum Staunen. Den sonst so konservativ daherkommenden Briten war mit ihrem kompakten SUV auf Anhieb ein großer Wurf gelungen.

Noch ist kein Wettbewerber in Sicht, der an das Design des Evoque heranreichen könnte. Rund 800 000 Käufer haben den Briten die besondere Persönlichkeit abgekauft. Der Neue punktet aber nicht nur mit seiner gepflegten Erscheinung, sondern auch mit einem Mildhybrid-Antrieb. Außerdem fallen zwei Weltneuheiten ins Auge – sogar im Wortsinn: „Clear Sight Ground View“ blickt unter und „Clear-Sight Smart View“ hinter den Evoque.

Karosserie: Obwohl die Flächen glatter wurden und Linien verschwanden, bleibt der Neue der alte. Die extrem schmalen Matrix-LED-Scheinwerfer und und die dazu passenden Heckleuchten mit neuen dynamischen Blinkern bringen das notwendige Maß an Modernität ins Bild.

Architektur: Der Evoque baut auf der neuen Premium-Transversale-Architektur (PTA) von Jaguar Land Rover auf. Sie verschafft den Passagieren mehr Raum. Der um 20 mm längere Radstand bringt mehr Knieraum im Fond und weitere Staufächer. Der Kofferraum fasst 591 Liter. Wird die im Verhältnis 40:20:40 geteilte Rückbank umgeklappt, passen 1383 Liter Ladung ins Heck.

Innenraum: Hier dominieren wieder glatte Flächen und sparsam eingesetzte Linien die strenge Eleganz à la Range Rover. Die Integration von hochwertigen Materialien und Technik bei handwerklich guter Verarbeitung prägen den besonderen Charme der Marke, auch bei ihrem kleinsten Modell. Einen Traditionsbruch erlauben sich die Briten; Sie bieten als Alternative zum bisher obligatorischen Leder ohne Aufpreis neuartige Gewebe, bisher bekannt aus dem Range Rover Velar als Kvadrat-Wollmischgewebe oder Eukalyptus-Textil-Gewebe.

Fahrerlebnis: Als erstes Modell seiner Klasse besitzt der Neuling den „Clear Sight Smart View“-Innenrückspiegel, der sich auf Knopfdruck in einen hochauflösenden Video-Bildschirm verwandelt. Die auf dem Dach nach hinten gerichtete Kamera zeigt in hoher Auflösung ein 50-Grad-Sichtfeld. Damit zaubert Land Rover jetzt einen Nachteil des Ikonen-Design aus dem Weg: die schlechte Sicht nach hinten durch die kleinen Fensterflächen.

Der Mild-Hybridanrieb: Die PTA wurde für elektrische Antriebe konzipiert. So geht der Evoque als erster Range Rover überhaupt mit einem 48-Volt-Mild-Hybrid an den Start. Herzstück des Antriebs ist ein am Motor montierter Riemen-Starter-Generator. Fährt der Mild-Hybrid langsamer als 17 km/h und tritt der Fahrer das Bremspedal, wird der Verbrennungsmotor automatisch abgeschaltet. Beim Anfahren und Beschleunigen hilft die Energie über den Riemen-Generator.

Effizienz: Der Mild-Hybrid kann im Evoque mit Ausnahme des frontgetriebenen D150 mit allen Vierzylinder-Benzin- und -Dieselmotoren kombiniert werden. Als Mild-Hybrid emittiert ein Evoque 149 Gramm Kohlendioxid (CO2) pro Kilometer. Sein Verbrauch liegt entsprechend niedrig: etwa sechs Prozent niedriger. Im kommenden Jahr werden ein Plug-in Hybridantrieb und Dreizylinder-Benzinmotoren aus der Ingenium-Reihe die Antriebspalette erweitern.

Geländegängigkeit: Zum Lebenszweck eines Range Rover reicht es nicht, gut auszusehen. Jedes Mitglied der Familie muss in jedem Terrain und bei jedem Wetter Klassenbester sein. Der Evoque hat dafür die zweite Entwicklungsstufe des „Active Driveline“-Antriebssystems erhalten, das Allradantrieb „auf Abruf“ bereitstellt. „Driveline Disconnect“ sorgt für die Entkoppelung des Antriebsstrangs und die aktive Fahrwerkssteuerung, „Adaptive Dynamics“ für die Balance aus Komfort und Agilität. Das Steuerungssystem Terrain Response 2 erkennt, auf welchem Untergrund sich der Evoque befindet und justiert Fahrzeugsysteme entsprechend. Ausgestattet ist der Evoque mit weiteren Assistenzsystemen für Straße und Gelände.

Augumented Reality: Nicht nur im Gelände wird „Clear Sight Ground View“ wichtig. Die Kameras des Systems schauen durch die Motorhaube und unter das Fahrzeug. Der obere Touchscreen zeigt einen 180-Grad-Blick unter den Vorderwagen. Das ist beim Parkplatzansteuern sinnvoll und im Gelände eine wichtige Hilfe.

Infotainment: Neu in einem Range Rover sind die „Smart Settings“. Die lernen die Vorlieben des Fahrers und der Fahrerin und stellen Sitz- und Lenkradposition, Audio- und Klimaeinstellungen entsprechend ein. Das System merkt sich auch Telefonnummern und Ziele. Das Zentrum des digitalen Evoque bildet Touch Pro Duo, das von Jaguar Land Rover entwickelte und mit schnellerer Software bestückte Infotainment-System mit zwei hochauflösenden Glas-Touchscreens. Zusätzlich informieren ein ebenfalls in HD-Qualität anzeigendes 12,3-Zoll-Display für die Instrumentenanzeige und ein farbiges Head-up-Display.

Der Range Rover Evoque steht in Deutschland ab 6. April bei den Händern. Die Preise starten bei 37.350 Euro. Als günstigstes Modell bietet Range Rover den Evoque D150 für eine Leasingsrate ab 299 Euro bei 36 Monaten Laufzeit. 3.000 Euro Anzahlung und 30.000 Kilometern Gesamtfahrleistung. (ampnet/Sm)

Fotos: Auto-Medienportal.Net/Jaguar Land Rover

 


Veröffentlicht am: 16.03.2019

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