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Eidgenössische Innovation für den Wanderurlaub

Weniger Wanderunfälle dank neuartigem Schuh


Der von der Universität Zürich entwickelte Schuh „Goat Secure“ macht das Wandern sicherer. Er verspricht absolute Trittsicherheit auch in schwierigem Gelände. Mit seiner Einführung sollen die Wanderunfälle in der Schweiz bis 2025 um 20 Prozent gesenkt werden.

Die Schweiz ist ein beliebtes Reiseland und das Wandern eine der beliebtesten Freizeitaktivitäten. Doch immer wieder kommt es zu Unfällen. Die meisten sind auf falsche Ausrüstung zurückzuführen. Besonders das mangelhafte Schuhwerk führt immer wieder zu Verletzungen. Damit soll nun Schluss sein, fordert die EU-Kommission und gibt als Ziel heraus, die Unfallzahlen bis zum Jahr 2025 um 20 Prozent zu senken.

Überraschenderweise stoßen die Brüsseler Politiker damit in der Schweiz auf offene Ohren. Der nationalen Marketingorganisation Schweiz Tourismus (ST) ist es wichtig, ein sicheres Reiseland zu bleiben. Sicherheitshinweise und Tipps wurden in der Vergangenheit oft genug von Wanderern ignoriert. Ein neuartiger Wanderschuh soll helfen, das Wandern wieder sicherer zu machen und die herausfordernden Ziele der EU-Kommission zu erreichen.

Bereits vor vier Jahren – also lang vor dem Bekanntwerden der Brüsseler Forderung – hat ST den Auftrag an die Universität Zürich vergeben, neue Konzepte für ein unfallfreies Wandern zu entwickeln. Den entscheidenden Hinweis fanden die Forscher in den Hufen der in Südgraubünden heimischen „Capra Grischa“, der Grauen Bergziege. Die halbrunde Form des Ziegenhufs garantiert absolute Trittsicherheit; dies soll künftig auch dem Wanderer zugutekommen.

Die Universität Zürich hat nun einen Prototyp eines neuen Wanderschuhs entwickelt und ausgiebig getestet. Das erfreuliche Resultat: Der „Goat Secure“ aktiviert die seditive Venenstabilität und vermindert Muskelentzündungen durch ein spezielles Silikon-Sauerstoff-Druckpolster. Beides führt zu einer deutlichen Steigerung der Trittsicherheit. Wenn der „Goat Secure“ also in Kürze in Serienproduktion geht, ist der Schweizer Tourismus den Zielen der EU-Kommission einen deutlichen (Wander-)Schritt nähergekommen.

 


Veröffentlicht am: 01.04.2019

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