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21.09.2019

 

 


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Morgengruß von Helmut Harff: In Vino Veritas

... das weiß man auch an der Ems

Heute ist der 25. Mai und damit ein ganz wichtiger Tag - zumindest für alle, die mit dem Wein etwas zu tun haben. Heute ist der Tag des Weines.

Dem haben viele Menschen viele Denkmale gesetzt. So auch Mozarts Libretist Johann Gottlieb Stephanie in der Oper "Die Entführung aus dem Serail". Die erste Strophe geht so:
Vivat, Bachus!
Bachus lebe!
Bachus war ein braver Mann!

Das Duett zwischen Pedrillo und Osmin endet:
Ah! das heiss ich Göttertrank!
Vivat Bachus,
Bachus lebe,
Bachus, der den Wein erfand!

Kann man es schöner ausdrücken. Schöner ist wirklich nur, den Wein nicht nur zu besingen, sondern ihn zu genießen. Das Beste ist, dafür gibt es immer einen Grund.

Das sieht ganz sicher auch der Wirt des "Restaurant zur Ems" in Haren Hermann Held so. Von außen ist das direkt an dem emsländischen Fluss gelegene Restaurant eigentlich nicht sehr spektakulär. Doch da gibt es ja einen Helden, einen Weinhelden namens Held.

Der Mann, der Wirt, der Weinfanatiker ist im besten Sinnen je nach Lesart verrückt oder besessen. Na, besessen vom Wein ist er auf jeden Fall. Wer für seine Gäste über 1000 verschiedene Weine vorhält, den kann man wohl  nicht anders bezeichnen.

Wer die Gelegenheit bekommt - ich hatte die gerade - seine Weinkeller zu besichtigen, wird schnell merken, dass Hermann Held ein Weinverrückter ist. Sein Weinkeller ähnelt nämlich eher einem x-fach gesicherten und von Geheimtüren geschützten Hochsicherheitstrakt, als einem sehr gut bestückten Weinkeller. Hier hat sich jemand seine ganz eigene, wohl einmalige Weinkellerwelt geschaffen, der man ganz sicher nicht nur am Tag des Weines huldigen muss.

Zumindest weiß seine Frau Silvia - die tolle Köchin des Restaurants - immer, wo sich ihr Mann aufhält. Er sitzt im tiefen Keller bei einem Glase Rebensaft und freut sich diebisch über die verdutzen Gesichter seiner Gäste.

Die schauen nochmal so ... aus der Wäsche, wenn ihnen der Emsländer dann auch noch seine ebenso vielfältige, wie auch sehr gut gesicherte Cognac-Sammlung präsentiert. Ein Tipp für alle Genießer, die nicht über ein x-stelliges Budget verfügen: Selbst der tollste Cognac kostet im "Restaurant zu Ems" nur 20 Euro pro Glas.

Doch heute ist ein gutes Glas Rebensaft angesagt und da braucht es ganz sicher die Empfehlung des Vertreters von Weingott Bachus auf Erden - von Hermann Held.

Ein Empfehlung ist auch das Parkhotel in Meppen und das wirklich nicht kritisierbare Frühstück. Dahin mache ich mich jetzt auf.

Ich wünsche Ihnen ein genussvolles Frühstück und viel Spaß bei einen guten Glas Wein.

Foto: H. Harff

 


Veröffentlicht am: 25.05.2019

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