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Wer billig kauft, wird schneller dick

Schnäppchenjagd bei Lebensmitteln ungesund

Die Bundesbürger gelten als Schnäppchenjäger. Doch mitunter scheinen sie an falschen Stellen zu sparen. So kritisieren Ernährungsexperten schon länger die „Geiz-ist-geil“-Mentalität der Deutschen bei Lebensmitteln. Denn sie steht in vielen Fällen einer gesunden Ernährung entgegen.

Eine britische Studie hat jetzt bewiesen, was Wissenschaftler weltweit schon längst annahmen: Wer sich beim Einkauf von Nahrungsmitteln zu sehr an Sonderangeboten und niedrigen Preisen orientiert, läuft Gefahr, durch dieses Verhalten dick zu werden. Denn die besonders billigen Lebensmittel sind meist nicht besonders gesund, wie Verbraucherschützer schon länger warnen.

Den Beweis für den Zusammenhang zwischen „Ernährung à la Sonderangebot“ und Übergewicht bzw. sogar Fettleibigkeit hat aktuell eine Untersuchung der britischen Stiftung Cancer Research UK geführt. Die Wissenschaftler dieses Instituts für Krebsforschung analysierten für ihre Untersuchung die Daten von 16.000 Haushalten aus Großbritannien hinsichtlich ihres Einkaufsverhaltens und stellten dies in Relation zu bestimmten demografischen und sozioökonomischen Merkmalen der Einkäufer wie Größe und Gewicht. Sodann sortierten sie diese Personen in vier Gruppen, je nach dem Anteil an billigen Produkten, die sich im jeweiligen Einkaufskorb fanden.

Am Ende der Auswertung ergab sich ein eindeutiges Ergebnis, wie die Forscher berichteten: Von den Personen, die besonders häufig zu billigen Nahrungsmittel griffen, erwiesen sich 72 Prozent als übergewichtig. Bei den Konsumenten, die im Vergleich weniger nach dem Preisaspekt einkauften, lag der Prozentsatz der Übergewichtigen nur bei 64. Das Risiko, an Fettleibigkeit (Adipositas) zu erkranken, war in der Gruppe der Schnäppchen-Shopper um 28 Prozent höher. Diese Ergebnisse trafen nach Auskunft der Wissenschaftler von Cancer Research für alle Altersgruppen und Einkommensschichten zu.

Zwei-für-eins-Preise verführen zu Überkonsum

Eine Erklärung für diese Zusammenhänge haben die Forscher auch. Sie stellten nämlich fest, dass zum einen ungesunde Lebensmittel mit einem hohen Gehalt an Fett, Zucker und Salz besonders häufig im Handel als Sonderangebote beworben werden. Zum anderen verführe der günstige Preis dazu, mehr als geplant einzukaufen, heißt es in der Studie. Und zwei Schokoriegel zum Preis von einem halten zu Hause eben nicht unbedingt doppelt so lange wie das einzelne Produkt – mit der Konsequenz, dass man letztlich mehr Kalorien zu sich nimmt als eigentlich beabsichtigt. Und dieser besonders preisgünstige Mehrkonsum macht sich dann unweigerlich in Form von überflüssigen Pfunden bemerkbar.

Bemerkenswert erschien den Autoren der Studie ebenfalls, dass sich in den Einkaufswagen der Schnäppchen-Shopper auffällig wenig gesunde Lebensmittel wie Obst und Gemüse befanden. Diese Kunden kauften im Schnitt rund 30 Prozent weniger Obst und fast 25 Prozent weniger Gemüse als diejenigen, die nicht nach den besonders günstigen Preisen Ausschau hielten. Daraus folgerten die Wissenschaftler, dass die Sonderangebotsjäger im Supermarkt offenbar bei den gesunden, weil teureren Produkten sparten, um bei den ungesunden Schnäppchen „zuzuschlagen“. Insgesamt registrierten die Forscher, dass die Best-Price-Shopper eindeutig mehr Zucker und weniger Ballaststoffe einkauften als alle anderen Verbraucher.

Diese Studienresultate erscheinen den Krebsforschern umso bedenklicher, als mit Übergewicht und Fettleibigkeit nicht nur Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes in Zusammenhang gebracht werden, sondern eben auch zahlreiche Krebsarten. Deshalb plädieren die Wissenschaftler dafür, Obergrenzen für diese Sonderangebote einzuführen. Denn zu viele billige Verführer verleiten zu Überkonsum, meinen auch die Ernährungspsychologen der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg, die ebenfalls den Bezug von Lebensmitteln mit einer hohen Energiedichte zu einem vergleichsweise niedrigen Preis und Übergewicht untersuchten. Diese Experten meinen ebenfalls, dass die Politik über gesetzliche Regeln für Sonderangebote bei Nahrungsmitteln intensiver nachdenken sollte.

Almased mit optimalem Preis-Leistungs-Verhältnis

Richtig nachgedacht hat dagegen schon, wer sich für Almased entscheidet, weil er oder sie damit auf eine intelligente, gesunde und figurbewusste Ernährung zu einem fairen Preis setzt. Almased garantiert nämlich nicht nur eine im Hinblick auf die Kalorien optimal konzipierte Nahrungsalternative.

Ein Almased-Drink versorgt den Körper zudem mit hochwertigen, wichtigen Nährstoffen. Der Almased-Kunde profitiert somit von einem Preis-Leistungs-Verhältnis, welches für das persönliche Wohlbefinden ein absolutes Schnäppchen darstellt. Daher ist Almased mehr als preiswert – sprich seinen Preis mehr als wert!

 


Veröffentlicht am: 17.08.2019

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