Startseite  

15.11.2019

 

 


Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Es lebe der Sport

Renner & MTBs für 2020

[pd‑f/ab] Tubeless-Reifen werden auch beim Rennrad wichtiger – Schwalbe bringt entsprechend seinen Profireifen „Pro One“ (69,90 Euro) dezidiert zur Verwendung ohen Schlauch heraus.

Im Gravelbereich sind Tubeless-Reifen mittlerweile Standard. Der neue „G‑One Ultrabite“ von Schwalbe (ab 44,90 Euro) ist „Tubeless easy“ und trägt mit seinem aggressiveren Stollendesign und Breiten bis zu 50 mm auch der neuen, geländegängigeren Generation von Allwegerennern Rechnung. Genau so ein Rad ist das „Traverse“ (3.349 Euro)von MTB Cycletech: Carbonrahmen, Reifenfreiheit bis 54 mm (bei 27,5 Zoll), Anbaupunkte für jedes Bikepacking-Abenteuer.

Aber auch Vorbereitung für Schutzbleche machen den Renner aus der Schweiz zu einem prototypischen Vertreter seiner Zunft. Gleich drei der ultraleichten Carbonflaschenhalter „Fh12“ von Voxom (74,95 Euro) passen da dran – jeder wiegt genau neun Gramm. Geeignet für alle Unterlenkerspielarten ist die verbesserte Standpumpe „Airworx 10.0“ (42,99 Euro) von SKS Germany. Denn auch wenn Gravelbiker zwar keine zehn Bar in ihre Breitreifen pumpen, freuen sie sich ebenso wie Straßenradsportler oder Bahnfahrer über so viel Standfestigkeit.

MTB: Mehr als nur E

Zugegeben: E‑MTBs dominieren Marktgeschehen und Zeitungsspalten. Für viele Radsportler ist trotzdem immer noch ein Crosscountry-Hardtail das Rad der Wahl. Vielseitig, leicht, schnell, Fahrfreude. In diese Kerbe schlägt der Hamburger Hersteller Stevens mit seinem Carbon-Hardtail „Sonora“. Rennerfolge bei der Deutschen Meisterschaft der Junioren zeigen die Kompetenz des Herstellers. Umso fairer der Preis (1.799 Euro), der noch Spielraum für ein zusätzliches E‑MTB lässt. Ein solches zeigt US-Hersteller Cannondale mit seinem brandneuen „Habit Neo“ (ab 4.499 Euro). Das vollgefederte 29-Zoll-Trailbike soll durch seine kurzen Kettenstreben und die mitwachsende Geometrie unabhängig von der Rahmengröße maximal spaßbetont und agil sein.

Im neuen „Sduro Fullseven LT 8.0“ (ab 5.499 Euro) von Haibike arbeitet Boschs neuer CX-Motor – um 42 Grad gedreht eingebaut. So gibt er Platz für einen tief sitzenden integrierten Akku. Ins Rahmendreieck passt dann ein optionaler zweiter: Macht zusammen bis 1.125 Wattstunden und extrem viel Reichweite. Besonders harmonisch fahren lassen soll sich das „Sduro Fullseven LT 4.0“ (ab 3.499 Euro) aus selbem Hause. Möglich macht das die aufwendige Sensorik des neuen Motors Yamaha PW-ST.

Egal, ob Gravel- oder Mountainbike, egal ob elektrisch oder bio: Die richtige Kleidung ist für jeden Radsportler wichtig. Der oberschwäbische Textilspezialist Vaude bringt mit der „Virt“-Serie (ab 80 Euro) eine ganz neue Bekleidungskollektion, die nach eigener Aussage Maßstäbe in Sachen nachhaltiger Produktion setzt.

Schnell, schneller, am schnellsten: Zubehör für Tempofans

Die Teleskopstütze ist vom modernen MTB nicht mehr wegzudenken und auch bei Gravelbikes auf dem Vormarsch. Mit Fug und Recht lässt sich sagen, dass die „Reverb Stealth“ diesen Siegeszug eingeläutet hat. Die neueste Evolutionsstufe des Erfolgsmodells aus dem Hause Rock Shox (ab 390 Euro) erhält viele sinnvolle Detailverbesserungen und soll nun auch noch schneller ausfahren.

„Wir wollten nicht den leichtesten Laufradsatz bauen, sondern den schnellsten!“ Mit diesem Satz läutete Laufradspezialist Zipp aus Indianapolis seine Rückkehr in die MTB-Welt ein. Man setzt dazu mit dem Laufradsatz „3 Zero Moto“ (2.099 Euro) auf eine einwandige Felge wie im Motocross, statt auf die am Fahrrad übliche Hohlkammer. Was derart schnell wird, muss schnell wieder langsam werden können. Sram aus Schweinfurt hat dazu seine Scheibenbremse „Guide“ vollkommen überarbeitet. Herausgekommen ist die „G2“ (ab 229 Euro), nach Aussage des Herstellers ihre leichteste Vierkolbenbremse bisher und trotzdem mit einer Bremskraft ausgestattet, die dem Topmodell Code nahekommen soll.

Schnell zur Schule will der Nachwuchs ja in der Regel nicht kommen. Puky stellt Kindern ab vier Jahren mit dem neuen „S‑Pro 16“ (299,99 Euro) trotzdem ein sehr sportliches Rad zur Seite. Damit wird nämlich auch der Weg zum Fußballtraining schneller.

Quelle/Foto: www.cannondale.com | pd-f

 


Veröffentlicht am: 08.09.2019

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 


Werbung

 


Werbung - für eine gute Sache

Werbung

Bonuses ohne Einzahlung von onlinecasinohex.de

 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Datenschutzhinweis
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon - erklärt die Börse
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite - alles für die Businessfrau
| Geld & Genuss - Lifestyle, Finanzen und Vorsorge für alle
| geniesserinnen.de - Genuss auch für die Damen
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock der Börseninformationsdienst
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet - unser Partner für WebDesign, CMS, SEO, ...
| Unter der Lupe bewertet Gutes

 

Rechtliches
© 2007 - 2019 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit