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27.03.2017

 

 

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„Eine authentische Spiritualität muss der Qualität der Zeit gerecht werden“

Anlässlich des Erscheinens seines lange erwarteten ersten Buches „Sharing the Presence“ erklärt Thomas Hübl im Gespräch, wie die evolutionäre Perspektive unser Verständnis spiritueller Entwicklung erweitert, wie wir uns das Land des Überbewussten erschließen können und warum die Entwicklung einer neuen Wir-Kultur zu den wichtigsten und spannendsten Herausforderungen der Gegenwart gehört.

Frage:
Das Thema evolutionäre Spiritualität gewinnt in spirituell orientierten Kreisen immer mehr an Bedeutung. Was ist das Besondere an dieser Perspektive?
Thomas Hübl:
Die Einbeziehung von Entwicklungsebenen und -linien verdeutlicht, dass es nicht nur um die Frage „Einheit oder Nicht-Einheit“ geht, sondern auch um verschiedene Entwicklungsebenen, die das Bewusstsein durchläuft. Eine evolutionär verstandene Spiritualität gibt uns die Fähigkeit zu erkennen, auf welcher Entwicklungsstufe Menschen transzendente Erfahrungen machen und sie interpretieren. So können wir ein tieferes Verständnis von inneren Erfahrungsräumen entwickeln und erkennen, dass Menschen die Welt nicht auf die gleiche Weise sehen.

Frage:
Was bedeutet das für uns, die wir uns einer spirituellen Praxis widmen?
Thomas Hübl:
Wir können erkennen, dass wir als Kollektiv eine bestimmte Evolutionsstufe erreicht haben. Die Entwicklungsstufe, die wir auf der individuellen Ebene erreicht haben, kann höher oder tiefer liegen als dieses Massenbewusstsein. In den Stufen, durch die wir uns bereits entwickelt haben, werden wir integrierte und nichtintegrierte Anteile finden. Ein Teil der Praxis ist es, die nichtintegrierten Anteile unseres Potenzials sichtbar zu machen, das heißt sie aus dem Unbewussten ins Bewusste zu rufen und durch diesen Prozess zu einer Integration zu führen.

Frage:
Das Integrieren von unbewussten Anteilen ist ja aus psychologischer Sicht eine Schattenarbeit. Liegt hier der Schwerpunkt vor allem auf den unteren Entwicklungsstufen und tritt die Schattenarbeit in den Hintergrund, wenn man höhere Entwicklungsstufen erreicht hat, oder gibt es auch hier nichtintegrierte Anteile?
Thomas Hübl:
Nichtintegrierte Anteile tauchen auf allen Ebenen auf. Auf den höheren Ebenen sehen wir sie allerdings meistens nicht, weil wir die höheren Ebenen selbst nicht sehen. Deshalb ist spirituelle Führung für viele Menschen sehr wichtig, denn das Auftauchen solcher nichtintegrierten Erfahrungen kann sehr verwirrend sein. In diesem Kontext passiert es beispielsweise leicht, dass wir frühkindliche Erfahrungen der unteren Entwicklungsebenen mit höheren spirituellen Entwicklungsstufen vermischen. Deshalb ist die evolutionäre Perspektive auch ein gutes Verbindungsglied zwischen einer westlichen, zum Teil sehr psychotherapeutisch orientierten Sicht und den kontemplativen Praktiken des Ostens. Es wird klarer, in welchem Kontext welche Bewusstseinsinhalte zu sehen sind und wie man sie am besten adressiert.

Frage:
Sie haben mit „Sharing the Presence“ einen Weg begründet, der es Menschen erleichtern soll, einen evolutionären Entwicklungsprozess zu durchlaufen. Wie sieht das in der Praxis aus?
Thomas Hübl:
Ein wesentlicher Teil unserer Arbeit ist es, die interpersonelle Klarheit zu fördern. Wenn Menschen zusammenkommen und eine Sangha bilden, also eine Gemeinschaft, die sich dem Erwachen widmet, dann entsteht durch eine wachsende Klarheit im interpersonellen Raum ein selbsterwachendes Feld. Dort, wo ich für meinen eigenen Prozess vielleicht blind bin, ist möglicherweise mein Gegenüber nicht so blind und hilft mir, meinen Schatten sichtbar zu machen. So erwacht immer mehr meines Potenzials als Mensch und die Intensität meiner Klarheit wird größer. Wenn das jetzt viele Menschen gemeinsam praktizieren – wir nennen das „transparente Kommunikation“–, schaffen wir ein Feld des Hinschauens, der Klarheit, manchmal auch der Konfrontation, der Liebe und der Integration. So können immer mehr Menschen ihre Schattenanteile integrieren und haben dadurch mehr Energie zur Verfügung, um in transpersonale Räume vorzustoßen.

Frage:
Welche Rolle kommt Ihnen als spiritueller Lehrer in diesem Prozess zu?
Thomas Hübl:
In mir gibt es einfach eine Liebe, die Klarheit, die mir möglich ist, mit anderen Menschen zu teilen. Dadurch wird der Prozess des Erwachens, des klarer Werdens in Lebenssituationen für viele Menschen unterstützt. Bei unseren meditativen Praktiken hat meine eigene Praxis eine katalysierende Funktion, andere Menschen einzuladen, dieses Feuer für diese Praxis auch zu entwickeln. So können wir sehen, dass es noch ein Land jenseits unseres Alltagsbewusstseins gibt, dessen Erforschung sehr spannend ist. Es macht mir große Freude, die Erkenntnisse meiner eigenen diesbezüglichen Forschungen weiterzugeben und anderen Menschen zu zeigen, wie sie dieses Land des Überbewusstseins selbst erforschen können.

Frage:
Im Zentrum Ihrer Arbeit steht ja auch die Entwicklung zu einer neuen Wir-Kultur. Warum ist dieser Schritt vom Ich zum Wir so wichtig?
Thomas Hübl:
Weil das einfach die nächste kollektive Evolutionsstufe ist, die aus der bisherigen rational-wissenschatlichen Sicht emergiert. Als Kollektiv haben wir uns so in die Ich-Individualität kristallisiert, dass der nächste Schritt auf Basis des evolutionären Entwicklungsspektrums, das ich im Buch beschreibe, der Einstieg in die Ebene der Kokreation ist. Auf dieser Ebene werden uns als Masse, und das passiert ja bereits, die Prinzipien der Kokreation bewusst. Bei Praktiken wie dem Familienstellen erkennen wir beispielsweise, wie dieses gemeinsame Feld wirkt. Auf der physischen Ebene wirkt Kokreation beispielsweise, wenn ein Mann und eine Frau ein Kind zeugen. Auf einer übergeordneten Ebene erkennen wir, wie wir gemeinsam als zwei individuelle Standpunkte einen gemeinsamen Moment kokreieren. Je mehr uns die Dynamiken bewusst sind, wie wir diesen Moment kokreieren, desto mehr beginnen wir, diese Dynamik zu erleuchten, weil wir dann mehr Klarheit hineinbringen. Damit entsteht auf dieser Ebene eine Art Heilungsqualität, die vorher noch nicht da war. Auf dieser Evolutionsstufe werden uns viele Dinge bewusst werden, die zur Heilung des Individuums und zur Heilung des Kollektivs beitragen werden, denn so können wir viele Unbewusstheiten aufdecken.

Frage:
Entsteht vor Ihrem inneren Auge eine Vision, wie diese gesellschaftliche Entwicklung weitergeht?
Thomas Hübl:
Ich glaube, dass wir für die kollektiven und globalen Fragen die bereits bestehende „Hardware“, die sich im Zuge des Informationszeitalters rund um den Globus entwickelt hat, mit einer „Software“ füllen müssen, die dieses Bewusstseinslevel leben kann. Es geht nicht nur darum, uns durch Kommunikationstools wie das Internet so zu verbinden, dass im Prinzip die ganze Welt in unserem Wohnzimmer sein kann, sondern auch darum, eine innere Wachheit und Bewusstheit zu entwickeln, die uns erkennen lässt, dass die ganze Welt wirklich in uns stattfindet und unser Selbst zumindest ein globales Selbst ist. Wir brauchen eine neue, globale Politik, in der Politiker dieses globale Feld als Bewusstsein erfahren, erleben und auch wirklich ausdrücken können. Das ist eine ganz andere Form von Politik, als wir sie jetzt haben. Das gleiche gilt auch für die Wirtschaft. Es gibt Fragen, die lassen sich aus dem gegenwärtigen Bewusstseinszustand nicht beantworten, weil der Radius des Bewusstseins zu klein ist. Ich spreche ja von zwei Dingen: vom Erwachensprozess an sich und vom nächsten Schritt für uns als Kollektiv. Dieser nächste Schritt ist das neue oder höhere Wir, das dadurch entsteht, dass sich die Perspektive verändert von einer individuellen Sicht hin zu einem viel größeren Raum, den wir halten können. Das wird uns die Antworten liefern – wie wir mit Genetik umgehen, mit Technologie, mit virtuellen Räumen. Ich glaube, es braucht eine hohe Bewusstheit, damit ein virtuelles Werkzeug nicht zu einer mentalen Polarisierung führt, die uns so von unseren Wurzeln entfernt, dass wir neue Pathologien entwickeln. Wir müssen in diese virtuellen Räume mit einer neuen, subtilen Bewusstheit hineingehen. Wir brauchen die Fähigkeit, den globalen Kontext in uns als uns zu erkennen. Das ist die Herausforderung, vor der wir als Menschheit stehen.   

(Interview: Nadja Rosmann)

Weitere Informationen
www.innerscience.info
www.celebrate-life.info
www.globalawareness.info

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Veröffentlicht am: 11.07.2009

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