Startseite  

28.09.2020

 

 


Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Kijamii Kaffee

Ein Kaffee, so besonders wie seine Geschichte

Kijamii ist Suaheli und bedeutet „sozial“. Dieser Begriff beschreibt das Handeln und die Unternehmensphilosophie von Kijamii Kaffee auf das Trefflichste.

Die vom damals 26-jährigen Dominik Münstermann gegründete Marke basiert auf der Idee, den Weg vom Wachstum der Bohne bis zur fertigen Tasse Kaffee so nachhaltig und transparent wie möglich zu gestalten. Mit ökologisch angebauten und fair gehandelten Spezialitätenkaffees unterstützt Kijamii Kaffee so einen langfristigen, wirtschaftlichen Aufbau der Kaffeefarmer im Anbauland Tansania.

„Wir sind der Überzeugung, dass nicht nur unsere besonderen Kaffeebohnen, sondern vor allem der Weg bis dahin interessiert. Wir geben einen umfassenden Einblick bis zu den Ursprüngen unserer Kaffeebohnen, die aus dem Nordwesten Tansanias stammen und dort ausschließlich in Handarbeit von der lokalen Bevölkerung gepflegt und gepflückt werden“, sagt Dominik Münstermann.

Das Unternehmen bezieht seine ausgewählten Kaffeekirschen per direktem Handel von den Hängen des Mount Meru in Tansania, dem fünft größtem Berg Afrikas. Dort werden sie von den Kooperativen Nombeko und Aranga, einem Zusammenschluss von mehr als 100 lokalen, eigenständigen Kleinfarmern, angebaut. Die Kooperativen erhalten einen Betrag von $5,50 bis $6,50 pro Kilogramm Rohkaffee. Das entspricht in etwa dem 2,2-fachen des regulären Fairtrade-Preises.

Nicht nur die enge Zusammenarbeit der Kooperative sorgt für die Qualität des Spezialitätenkaffees von Kijamii. Auch der vulkanische Boden des Mount Meru verleiht dem Kaffee ein außergewöhnliches Aroma.

Der Kijamii Kaffee Nombeko-Tansania überzeugt mit einem angenehm weichen Mundgefühl und seinen deutlich fruchtigen Noten, die an Grapefruit und Blutorange erinnern. Im Abgang hinterlässt er eine ausgewogene Balance mit schokoladigen Aromen und Nuancen von Mandeln.

Aranga ist die neue Kooperative mit 35 Farmern in westlicher Lage am Mount Meru. In den Bohnen finden sich fruchtige Aromen wie Johannisbeere, die süße Vanille, kräftige Körper und diese bieten ein seidiges Mundgefühl.

Die Bohnen der Sorten Nombekeo-Tansania und Aranga sind in zwei Röststufen als ganze Bohnen und in zwei Mahlgraden für Filterkaffee und Espresso erhältlich. Geröstet und verkauft werden sie ab der Handwerksrösterei in Witten.

 


Veröffentlicht am: 07.11.2019

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 


Werbung

 


Werbung - für eine gute Sache

Werbung

Bonuses ohne Einzahlung von onlinecasinohex.de

 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Datenschutzhinweis
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon - erklärt die Börse
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite - alles für die Businessfrau
| Geld & Genuss - Lifestyle, Finanzen und Vorsorge für alle
| geniesserinnen.de - Genuss auch für die Damen
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock der Börseninformationsdienst
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet - unser Partner für WebDesign, CMS, SEO, ...
| Unter der Lupe bewertet Gutes

 

Rechtliches
© 2007 - 2020 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit