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30.04.2017

 

 

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Harff trifft: Gianluigi Nuzzi, italienischer Enthüllungsjournalist

Gianluigi Nuzzi sorgte mit seinem Buch „Vatikan AG“ für erhebliche Unruhe in Italien. Dort wurde sein Buch über skrupellose Finanzoperationen der Vatikanbank mehr als 250.000 verkauft und zum „Sachbuch des Jahres 2009“ gekürt. Genussmaenner.de-Chefredakteur Helmut Harff traf den smarten Italiener im Berliner Adlon-Hotel.

Harff:
Herr Nuzzi, in diesen Tagen erscheint in Deutschland unter dem Titel „Vatikan AG“ Ihr neuestes Buch. Darin decken Sie sogenannte schmutzige Geschäfte der Vatikan-Bank auf. Wie hat der Vatikan darauf reagiert?
Gianluigi Nuzzi:
Erst einmal überhaupt nicht. Dann äußerte man Dankbarkeit für das Buch. Aus dem Vatikan hieß es, dass mit dem Buch viel Licht dahin gekommen ist, wo vorher Dunkelheit war.

Harff:
Wie lange beschäftigen Sie sich mit den Machenschaften IOR, dem Institut für die Werke der Religion, wie die Vatikanbank offiziell heißt?
Gianluigi Nuzzi:
Seit Oktober 2007. Damals bekam ich erstmals Kontakte zu den Testamentsvollstreckern des Monsignore Renato Dardozzi. Im Sommer 2008 konnte ich dann die Papiere im Original in Empfang nehmen. Im Mai 2009 erschien dann die italienische Ausgabe des Buches.

Harff:
Das Buch beruht ausschließlich auf den Dokumenten aus dem Nachlass  Monsignore Dardozzi oder gab es Kontakte zu weiteren Insidern aus der Bank oder deren Umfeld?
Gianluigi Nuzzi:
Das Buch beruht im Wesentlichen auf 5.000 Originalunterlagen aus dem Archiv des Monsignore, der als Berater des Staatssekretärs – quasi des Regierungschefs des Vatikans – an  sehr hoher Stelle Zugang zu Informationen hatte. Diese Dokumente belegen, wie die Nachfolger des Kardinals Marcinkus, der Ende der achtziger Jahre dort ausgeschieden ist, nach dem bekannten Skandal ihre unsauberen Geschäfte weiter vertieft und ausgebaut haben. Das ist der erste Teil des Buches. In seinem zweiten Teil spricht das Buch von einem anderen Dokument und anhand von Zeugenaussagen über damit verbundene Themen. Es gibt ein Kapitel über die Mafia und ein anders darüber, wie der Vatikan Mitte der neunziger Jahre versucht hat, auf die italienische Parteienlandschaft einzuwirken. Man wollte damals quasi als Geburtshelfer einer neuen italienischen Partei auftreten.

Harff:
Welcher?
Gianluigi Nuzzi:
Es ging dabei um die Partei der großen Mitte, also keine der heute existierenden Parteien. Man wollte für die Stimmen der katholischen Wähler, die in der Vergangenheit im Wesentlichen die Democrazia Cristiana – den Christdemokraten – zugute gekommen waren, eine neue Heimstadt schaffen. Nach dem Parteienskandal in den neunziger Jahren versank ja das gesamte italienische Parteiensystem in Grund und Boden. Das war gleichzeitig das Ende der ersten Republik. 1994, 1995  ging man davon aus, dass es Berlusconi es nicht lange machen könnte. Man traute ihm damals nicht zu, sich lange über Wasser zu halten. Deshalb war  man besorgt um die Wählerstimmen der Mitte, um die der katholischen Wähler. Deshalb machte sich der Vatikan Gedanken, ob es angesagt sei, eine entsprechende Partei zu gründen. Im Zusammenhang mit der Gründung dieser Partei ermittelten die Staatsanwaltschaften in Rom, inwiefern Schwarzgeld ausländischer Herkunft dafür eingesetzt wird. Das ist im vorletzten Kapitel meines Buches beschrieben. Die Partei wurde dann nicht gegründet. Das war dann auch der Grund, weshalb die entsprechenden Ermittlungen eingestellt wurden.

Harff:
Gibt es Verbindungen zwischen der Vatikanbank und Berlusconi?
Gianluigi Nuzzi:
Nein, eigentlich nicht. Die Papiere aus dem Archiv von Monsignore Dardozzi reichen ungefähr bis 1997 und Berlusconi tritt ja erst so 1993, 1994 auf den Plan mit seinen politischen Aktivitäten. Er hatte seinerzeit keinen Bedarf an irgendwelchen Konten bei der Vatikan-Bank.

Harff:
Wenn man Ihr Buch in die Hand nimmt, Herr Nuzzi, dann kann man auf die Idee kommen,  man liest etwas über eine kriminelle Vereinigung. Ist das auch ihre Einschätzung?
Gianluigi Nuzzi:
Wenn Sie die genannten Personen meine, dann sage ich ja. Wenn Sie das auf den Vatikan beziehen, dann sage ich nein.

Harff:
Nach dem schon angesprochenen Skandal um die damalige Ambrosiano-Bank in den achtziger Jahren wurden Personen ausgewechselt und alles wurde noch schlimmer. Jetzt hat man wieder zum gleichen Mittel gegriffen. Ändert sich diesmal bei der Vatikan-Bank auch etwas am System?
Gianluigi Nuzzi:
Die Wünsche eilen der Wirklichkeit immer voraus, wie wir schon in der Schule gelernt haben. Änderungen brauchen ihre Zeit. Sie sind immer etwas langsamer und hinken hinterher. Sicherlich kann man feststellen, dass nach Erscheinen dieses Buches der Präsident des IOR ausgewechselt wurde. Es gibt inzwischen ein Währungsabkommen zwischen dem Vatikan-Staat und der EU. Wobei das zumindest auf dem Papier eine Neuerung, wenn nicht eine Revolution ist. Aber eben vorerst nur auf dem Papier. Ob das dann eine entsprechende Umsetzung erfährt, ist eine Sache, die man beobachten muss. Auch nach dem Rückzug von Kardinal Marcinkus hatte der Vatikan gehandelt. Es wurde ein mit fünf Kardinälen besetztes Aufsichtsgremium geschaffen. Das hat die Verantwortlichen jedoch nicht gehindert, ihre unsauberen Machenschaften fortzusetzen, wie das Buch belegt. Wir werden abwarten müssen, was die Wirklichkeit an den Tag bringt.

Harff:
Vor einigen Monaten wurden sogenannte Steuerparadiese, darunter die Schweiz und Luxemburg, an den Pranger gestellt. Können Sie sich erklären, warum der Vatikan nicht dazu gehörte?
Gianluigi Nuzzi:
Diese Frage müsste an den Leuten stellen, die diese Liste erstellt haben. Ich möchte jedoch der Frage nicht ausweichen. Das es sich bei der IOR um eine Offshore-Bank handelt, ist ja eine Feststellung, die nicht ich treffe. Das ist eine Festestellung von Richtern und einer ganzen Reihe von Leuten aus der Branche. Die haben festgestellt, dass eine Bank, die faktisch keinerlei Kontrolle unterworfen ist und die an keinerlei internationale Abkommen gebunden ist, als Offshore-Bank zu bezeichnen ist. So sind ja hier die Verhältnisse. Warum dann diese Bank trotzdem nicht auf der Liste erscheint, hat augenscheinlich etwas mit der Scheinheiligkeit der Leute zu tun, die mit der Erstellung der Liste befasst waren.

Harff:
Aktuell ist man in Deutschland dabei, die ominöse Steuer-CD aus der Schweiz in Deutschland auszuwerten. Wie groß wäre die Erschütterung, gäbe es eine solche CD mit Daten von der Vatikan-Bank?
Gianluigi Nuzzi:
Ich glaube nicht, dass es irgendwo auf der Welt einen Geheimdienst gäbe, der bereit wäre, entsprechende Gelder für eine solche CD zu bezahlen.

Harff:
Weil sie selber auf der CD wären?
Gianluigi Nuzzi:
Eher deshalb, weil der Chef dieses Geheimdienstes am nächsten Tag die Straße fegen darf.

Harff:
Ist den Papieren von Monsignore Dardozzi zu entnehmen, warum die Vatikan-Bank sich zu solchen schmutzigen Geschäften immer wieder hinreißen ließ?
Gianluigi Nuzzi:
Die diejenigen die ihre schützende Hand über diejenigen hielten, die in der Vatikan-Bank diese ganzen schmutzigen Geschäft durchgeführt haben, waren die selber, die die Kardinäle aus dem Ostblock in die Stahlkammern der Bank geführt haben. Diese Kardinäle konnten dort die Gelder abheben, die sie für die Minderheitenkirchen in den kommunistischen Ländern oder den dortigen Dissidenten benötigten. In sofern kann man hier einen Zusammenhang sehen. Zum Andern muss man sagen, dass Papst Johannes Paul II dieses System nicht bekämpft hat. Man darf auch nicht vergessen, dass er nach Johannes Paul I sein Amt angetreten hat, der nur 33 Tage als Papst wirkte, bevor er starb.

Harff:
Wer ist neben den Kirchen in den kommunistischen Ländern, das ist zwanzig Jahre her, Nutznießer der schmutzigen Geschäfte der Vatikan-Bank?
Gianluigi Nuzzi:
Ich sagte anfangs alle. Damit meinte ich alle, die daran beteilig waren. Das waren unterschiedliche Gestalten, die je nach Funktion ihren Vorteil daraus ziehen konnten. Zum Einen sind das die Kassen des Vatikans, die von jedem Vorgang ihren Anteil abzweigen konnten. Des Weiteren sind zu nennen: Kardinäle und Bischöfe die aus den ganzen Verflechtungen von dunklen Geschäften und Beziehungen zu Machthabern in der Politik ihre Vorteile ziehen konnten. Zu den Nutznießern zählen weiterhin verschiedene Unternehmer und Geschäftemacher, Finanziers und sonstige Leute, die ihre verdeckten Konten im Vatikan hatten und darüber ihre Geschäfte abwickeln konnten. Nicht zuletzt war es auch Papst Johannis Paul der Zweite selber, der ja auf Grund der Statuten dieser Bank, der IOR, der Nutznießer des Reingewinns der Bank ist. Das heißt, der erwirtschaftete Gewinn der Vatikan-Bank fließt automatisch in die geheime Schatulle des Papstes.

Harff:
Würde der Vatikan in wirtschaftliche Schwierigkeiten kommen, sollte die Bank ihr Geschäftsgebaren so ändern, dass sie der einer normal kontrollierten entspricht?
Gianluigi Nuzzi:
Ich glaube das eher nicht. Es ist ja letztlich ein unerschöpflicher Geldstrom, der da regelmäßig dem Vatikan zufließt. Außerdem stammen die Gewinne der Vatikan-Bank ja nicht nur aus diesen schmutzigen Geschäften, sondern auch aus solchen, die man durchaus als sauber bezeichnen kann. Der stammt beispielsweise aus der Verwaltung der Liegenschaften des Vatikans und den Vermögen kirchlicher Einrichtungen wie Klöster oder Landeskirchen. Da kommt einiges zusammen. Andererseits handelt es sich um eine Bank, bei der es keine Kontrolle geben kann. Allein die Vorstellung, dass irgendeine Polizeibehörde an den Toren des Vatikan anklopft, um dort etwas zu durchsuchen, ist lachhaft. Das kann nicht sein. Insofern geht es bei der Vatikan-Bank auch weniger um Gewinnmaximierung. Es geht einfach um Macht. Man muss sich nur den hypothetischen Fall vorstellen, dass irgend welche hochgestellt Persönlichkeiten wie Regierungschefs ihr Konto bei der Vatikan-Bank haben. Der Vatikan verwaltet dann deren Geld, mit dem die Personen Dinge machen, die anderswo so nicht gehen. Man denke nur an Schmiergeldzahlungen. Solche Personen werden im Rahmen ihrer weltlichen Funktion eher keine Maßnahmen ergreifen, die gegen die Interessen des Vatikans laufen. Insofern ist Macht der wichtigere Aspekt beim Handeln der Vatikan-Bank.

Harff:
Rechnen Sie jemals damit, dass der Papst Sie in Privataudienz empfängt?
Gianluigi Nuzzi:
Ich glaube nicht, dass das weder für ihn noch für mich von Interesse ist. Ich habe das Buch nicht geschrieben um in den Genuss einer Privataudienz beim Papst zu gelangen. Ich hege durchaus große Achtung und Respekt für diesen Papst. Wenn er mir ein Interview gewähren würde, dass würde mich freuen.

Harff:
Herr Nuzzi, vielen Dank für das Gespräch. Dank auch Ihnen Herr Kögler für die Übersetzung unseres Gespräches.

Mehr zu „Vatikan AG“, dem Bestseller von Gianluigi Nuzzi, erfahren Sie hier.

Foto: © Massimo Prizzon

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Veröffentlicht am: 26.03.2010

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