Startseite  

23.05.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Radfahren mit eingebautem Rückenwind

Über bergige Strecken oder bei starkem Gegenwind auf dem Rad – das ist nicht jedermanns Sache, Doch es gibt eine Möglichkeit, dass Auto stehen zu lassen, ohne Naß geschwitzt oder mit schmerzenden Knochen ins Büro  zu kommen – das Elektrobike.

Radfahren ist einer der beliebtesten sportlichen Betätigungen der Deutschen. Für viele ist das Zweirad in erster Linie ein umweltfreundliches und Geldbeutel schonendes Fortbewegungs- und Transportgerät. Doch noch immer scheuen viele, mit dem Rad einkaufen oder zur Arbeit zu fahren – die Anstrengung ist zu groß. Doch es gibt seit Jahrzehnten eine Hilfe für alle Tretmuffel – den Hilfsmotor.

Die auch als „Hühnerschreck“ bezeichneten Knatter-Räder fuhren und fahren ökologisch völlig unkorrekt mit Benzin. Das stinkt, macht krach und hat ein fürchterliches Image. Nicht so die neuen, eleganten Elektrobikes. Die mit Batterieantrieb ausgerüsteten Räder stehen „normalen“ modernen und durchgestylten Rädern in nichts nach, bieten jedoch einen entscheidenden Vorteil. Immer wenn die eigenen Muskelkräfte nicht ausreichen, kann Mann den Elektromotor zuschalten. Damit verliert starker Gegenwind ebenso wie hohe Steigungen ihren Schrecken.

Zum Aufladen der Batterien reicht es, das mitgelieferte Ladegerät an die Steckdose anzuschließen. Wer es ganz ökologisch mag, kann als Stromlieferant auch auf Solarzellen zurückgreifen.

Damit wird das Elektrobike trotz seines nicht geringen Anschaffungspreises zu einer sehr günstigen Alternative zum Motorroller und sogar zum Auto. Elekrobikes haben neben ihrer umweltfreundlichen Antriebsart noch zwei Vorteile: Man benötigt keinerlei Führerscheine und eine Extra-Versicherung ist ebenfalls nicht von Nöten.

Ein kleiner Nachteil ist die relativ geringe Reichweite. Wer den Motor mit kräftigem Tritt in die Pedale behilflich ist, schafft mit einer Batterie-Ladung durchaus 50 Kilometer. Danach ist eine (Lade-)Pause von vier bis fünf Stunden einzuplanen. Treten ohne Motor ist jedoch immer möglich.

Weiterlesen: 1 2 3 Vorwärts »

 


Veröffentlicht am: 12.11.2007

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit