Buch der Woche: Der wahre Shakespeare

Schrieb William Shakespeare seine Werke wirklich selbst? An dieser Frage entzünden sich seit Jahrhunderten heftige Diskussionen. Das Buch will zeigen , dass wir das Paradigma, dass William Shakespeare aus Stratford mit dem Autor der Werke William Shakespeares identisch war, aufgeben müssen zugunsten der Einsicht, dass in Shakespeare nur das Dramatiker-Pseudonym von Christopher Marlowe erkannt werden kann.

Shakspeare aus Stratford wurde dafür honoriert, dass er ab 1593 bereit war, zu Rettung des tödlich bedrohten Dichtergenies Marlowe nach dessen endgültiger Aufgabe von Name und Identität seinen maskierenden Namen für die Aussenwelt zu Verfügung zu stellen. Conrads Ausführungen mit Auswertung zahlloser unberücksichtigter oder vernachlässigter Quellen sind in ihrer Detailliertheit einzigartig und liefern einen völlig veränderten, bislang verdrängten Einblick in die literarische Welt des Elisabethanischen Zeitalters.

Der wahre Shakespeare
Autor: Bastian Conrad
BUCH&media
Preis: 29.80 Euro
ISBN: 978-3-86520-374-8

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