Wirtschafts-News vom 30. Juli 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Per Huckepack durchs Wohnzimmer getobt, über das Verlängerungskabel gestolpert und unsanft auf dem Teppich gelandet - sicher keine seltene Szene beim Babysitting. Meist ist nach einem kurzen Schreck alles wieder vergessen. Doch was ist, wenn sich zum Beispiel einer dabei verletzt? Und wer trägt die Kosten, wenn dem Babysitter auf dem Weg zur Familie etwas zustößt? "Jeder Babysitter sollte eine Haftpflichtversicherung haben, um im Fall eines Missgeschickes ausreichend finanziell abgesichert zu sein", sagen die Experten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). "Selbst wenn die Eltern den Babysitter nur gelegentlich und nicht regelmäßig beanspruchen." Was viele zudem nicht wissen: Die Eltern des Kindes sind dazu verpflichtet, den Babysitter bei der entsprechenden gesetzlichen Unfallversicherung anzumelden, wenn es sich um einen Minijob handelt.    Die Haftpflichtversicherung des Babysitters - Jugendliche sind meist über ihre Eltern mitversichert - greift, wenn er während der Betreuungszeit das Eigentum der Familie versehentlich beschädigt oder gar für eine Verletzung des Kindes verantwortlich ist. Der Babysitter kann auch über die Familienhaftpflichtversicherung der Eltern des betreuten Kindes mitversichert sein. Denn diese schützt vor den finanziellen Risiken bei Personen- und Sachschäden, die der Babysitter gegenüber Dritten während seiner Tätigkeit verursacht.     Die gesetzliche Unfallversicherung schützt gegen die Folgekosten, wenn der Babysitter während der Betreuungszeit sowie auf dem Hin- oder Rückweg in einen Unfall verwickelt ist.

„Gemeinsam mehr bewegen“ – unter diesem Motto arbeiten Hyundai Motor Deutschland und die Caritas seit 2004 zusammen. Seit nunmehr fast elf Jahren engagieren sich das Automobilunternehmen und der gemeinnützige Wohlfahrtsverband für eine Vielzahl gesellschaftlicher Projekte. Im Rahmen des Schwerpunktes „Jugendhilfe und Jugendbildung“ wurden seit 2013 verstärkt Projekte für junge Menschen realisiert. Die strategische Partnerschaft wurde jetzt bis zum 31.12.2016 verlängert.

Mit neuen Rekordwerten bei Auslieferungen, Umsatz und Ergebnis blickt die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG auf das beste Halbjahr der Unternehmensgeschichte zurück. In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2015 lieferte der Sportwagenhersteller 113.984 Neufahrzeuge aus, das waren 30 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Der Umsatz nahm um 33 Prozent auf 10,85 Milliarden Euro zu.

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