Wirtschafts-News vom 1. März 2017

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Die zuverlässigsten Autos kommen von Lexus: In der aktuellen Zuverlässigkeitsstudie des Marktforschungsinstituts J.D. Power für den US-amerikanischen Automobilmarkt landet die Premium-Marke bereits das sechste Jahr in Folge an der Spitze. Lexus überzeugt mit den wenigsten Mängeln aller 31 Marken im Ranking.

Für die sogenannte „Vehicle Dependability Study“ (VDS) ermittelt J.D. Power alljährlich die durchschnittliche Mängelanzahl je 100 Fahrzeuge. Die Besitzer von drei Jahre alten Autos in den USA wurden zu insgesamt 177 verschiedenen Problemen in acht Kategorien befragt. Je niedriger der Mängelanteil pro 100 Fahrzeuge, desto zuverlässiger ist die Marke oder das Modell.

Lexus überzeugt auf ganzer Linie: Den branchenweiten Durchschnitt von 156 Mängeln je 100 Fahrzeuge unterschreitet die japanische Premium-Marke um rund ein Drittel. Außerdem feiert Lexus gleich drei Klassensiege: Der Lexus GS ist das zuverlässigste Mittelklasse-Modell im Premium-Segment, der Lexus RX das zuverlässigste Premium-SUV in der Mittelklasse. Auch die hierzulande nicht angebotene Limousine Lexus ES gewinnt ihre Klasse. Zusammen mit der Marke Toyota, die sieben weitere Kategorien für sich entscheidet, entfallen somit mehr als die Hälfte aller Klassensiege auf den japanischen Automobilkonzern. Als beste Volumenmarke rangiert Toyota zudem auf einem starken dritten Platz in der Gesamtwertung.

Die Situation kennt fast jeder: Beim Einkaufen liegen an der Kasse aus Versehen 18 Euro Rückgeld in der Hand anstatt 15 Euro. Innerhalb von Sekunden gilt es dann abzuwägen, ob das Geld zurückgegeben wird oder in die eigene Tasche wandert.

Für mehr als ein Drittel der Deutschen (34 Prozent) ist die Entscheidung eindeutig: Das Wechselgeld wird eingesteckt. Dies ergab eine bevölkerungsrepräsentative Umfrage des Direktversicherers Hannoversche.

Sich krankmelden, obwohl keine Erkältung oder Schlimmeres in Sicht ist? Das finden die Deutschen nicht weiter tragisch. Drei von zehn Bundesbürgern geben zu, das bereits gemacht zu haben. Die falsche Krankmeldung belegt damit Platz zwei der vermeintlichen Alltagssünden. Dies, obwohl es gravierende Konsequenzen für den Blaumacher haben kann. Platz drei ist nicht strafbar, nur unfair: 28 Prozent der Deutschen versuchen, mit Flunkereien um Freundschaftsdienste herumzukommen: Beim Thema Umzugshilfe für Freunde treten zum Beispiel ganz plötzlich Rückenschmerzen auf …   oder es gibt dringende Termine, die viel wichtiger sind, als Kisten zu schleppen.

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