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27.06.2017

 

 

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Bei Afrikareisen an die eigene Gesundheit denken

Impfungen können einen zuverlässigen Schutz bieten

Endlose Savannen, faszinierende Tierwelten und unvergessliche Safaris locken zur Urlaubszeit zahlreiche Reisende nach Afrika. Damit die Fernreise in guter Erinnerung bleibt, sollten Urlauber bei ihren Vorbereitungen auch an die Gesundheitsvorsorge denken.

Vielen Reisenden ist nicht bewusst, mit welchen Krankheiten sie sich in ihrem Urlaubsland anstecken können. Auf dem afrikanischen Kontinent treten beispielsweise vermehrt Infektionen mit Meningokokken und Tollwut sowie Fälle von Malaria auf. Vor Urlaubsantritt sollten Reisende daher ihren Impfpass prüfen und notwendige Reiseimpfungen gegebenenfalls auffrischen oder nachholen.

Die Aktivität entscheidet über das Erkrankungsrisiko

Ob jemand bei Fernreisen besonders gefährdet ist, sich mit Krankheitserregern zu infizieren, hängt vor allem von den geplanten Aktivitäten ab. Während Hotelgäste in der Regel weniger gefährdet sind, steigt die Ansteckungsgefahr bei Personen, die sich viel in der freien Natur aufhalten und oft Kontakt zur einheimischen Bevölkerung haben, wie Safari- oder Individualtouristen. Kinder, Senioren und Personen mit chronischen Krankheiten, wie Herz-Kreislaufproblemen oder Diabetes, haben ein erhöhtes Risiko, sich mit Reisekrankheiten zu infizieren, weil ihr Immunsystem schwächer ist und sie somit anfälliger für Viren und Bakterien sind. Ein ausführliches Gespräch mit dem behandelnden Hausarzt oder in einem Tropeninstitut ist vor jedem Reiseantritt zu empfehlen.

Die übertragbaren Krankheiten sind vielfältig

In Afrika treten verschiedene Krankheiten auf, mit denen Reisende sich infizieren können. Neben Malaria kommen besonders häufig Meningokokken- und Tollwut-Erkrankungen vor. Meningokokken sind Bakterien, die im Nasen-Rachen-Raum von Menschen angesiedelt sein können. Gelangen die Bakterien von dort ins Blut und vermehren sich, können sie schwere Erkrankungen wie Hirnhautentzündung (Meningitis) oder Blutvergiftung (Sepsis) auslösen.

Beide Krankheitsbilder können auch zusammen auftreten. Erste Anzeichen einer Meningokokken-Infektion können plötzliches Fieber, Kopfschmerzen und Nackensteifigkeit sein. Die Übertragung erfolgt durch Tröpfcheninfektion, wie zum Beispiel beim Husten, Niesen oder Küssen. Auch wenn Erkrankungen durch Meningokokken weltweit auftreten, kommt es auf dem afrikanischen Kontinent im sogenannten „Meningitis-Gürtel“ immer wieder zu größeren Epidemien. Die Bakterien gehören unterschiedlichen Serogruppen an, im Meningitis-Gürtel sind die vier Gruppen A, C, W135 und X für die Erkrankungen verantwortlich.

Ebenfalls besteht in Afrika ein erhöhtes Risiko, sich mit Tollwut anzustecken. Die seit Jahrtausenden bekannte Virusinfektion, die von Tieren auf den Menschen übertragen wird, kann – bei fehlendem Impfschutz – tödlich enden. Im Anfangsstadium der Krankheit kommt es zunächst zu Kopfschmerzen und Appetitlosigkeit, im weiteren Verlauf zu Krämpfen der Muskulatur und zu Atemlähmung.

Auch Erkrankungen mit Hepatitis-A und -B-Viren können vermehrt in afrikanischen Ländern auftreten. Das Hepatitis-A-Virus wird meist durch verunreinigte Lebensmittel und Getränke übertragen. Bei einer Infektion entzündet sich die Leber, einhergehend mit Fieber und Appetitlosigkeit. Meist heilt die Krankheit innerhalb weniger Wochen von selbst aus. Hepatitis B gehört zu den häufigsten Infektionskrankheiten weltweit und wird im Unterschied zur Hepatitis A hauptsächlich durch Blut und Sperma übertragen.11 Häufige Beschwerden sind unter anderem Müdigkeit, Oberbauchschmerzen, Fieber, Lebervergrößerung und Gelbsucht.

Für Afrikareisende besteht auch die Gefahr sich mit Gelbfieber zu infizieren. Bei der Viruserkrankung, die durch Stechmücken übertragen wird, treten zunächst grippeähnliche Beschwerden wie Fieber, Übelkeit und Schmerzen auf. Nimmt die Krankheit einen schweren Verlauf, kommen Leberschädigungen und Störungen der Blutgerinnung hinzu.

Bei Fernreisen außerhalb Afrikas, beispielsweise nach Asien, können sich Reisende unter anderem mit der Japanischen Enzephalitis infizieren. Die Krankheit wird wie das Gelbfieber durch Stechmücken übertragen und kann Symptome hervorrufen, wie leichtes Fieber, aber auch schwere Gehirn- und Gehirnhautentzündungen.

Impfungen können schützen

Impfungen beugen einer Vielzahl von Infektionen vor. Vor Reiseantritt sollten Afrikaurlauber überprüfen, ob die Standardimpfungen für Deutschland z.B. gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis und Polio vorliegen. Darüber hinaus wird für Reisen in Infektionsgebiete Afrikas von der Ständigen Impfkommission (STIKO) ein Impfstoff gegen die vier Meningokokken-Serogruppen A,C,W135 und Y empfohlen. Die Impfung erfolgt durch eine einmalige Injektion.

Auch der lebensgefährlichen Tollwut können Reisende durch eine Impfung in Form von drei Injektionen vorbeugen. Eine Grundimmunisierung ist innerhalb von vier Wochen abgeschlossen. Je nach Hersteller kann nach einem Jahr eine Auffrischimpfung notwendig sein.

Afrikareisenden wird ebenfalls eine Impfung gegen Hepatitis A und B empfohlen. Für eine langfristige Immunisierung sollten gegen Hepatitis A zwei Injektionen im Zeitraum von sechs Monaten verabreicht werden. Das Impfschema bei Hepatitis B sieht drei Injektionen vor: Die ersten beiden Injektionen werden im Abstand von vier Wochen gegeben. Die dritte Impfgabe erfolgt sechs Monate nach der ersten Impfung.

Gegen Malaria gibt es bislang noch keine Schutzimpfung. Reisende können hier jedoch andere Vorsorgemaßnahmen treffen, wie Moskitonetze verwenden und insektenabweisende Mittel auf die Haut auftragen. Auch die Einnahme von Malariaprophylaxe-Medikamenten kann eine Infektion verhindern.

Gegen die Japanische Enzephalitis wird eine Impfung für alle Reisenden empfohlen, die sich in Risikogebieten aufhalten. Das konventionelle Impfschema sieht zwei Impfungen vor, die im Abstand von 28 Tagen gegeben werden.

Weitere Informationen zu Schutzmöglichkeiten vor Reiseerkrankungen und was Urlauber vor, während und auch nach ihrem Afrikatrip beachten müssen, können Reisende auf www.fitfortravel.de oder in der kostenlosen fit for travel App nachlesen.

Fünf Tipps für einen entspannten Urlaub in Afrika
1. Sorgen Sie für angemessene Kleidung! Die Kleidung sollte feucht-heißen, als auch niedrigen Temperaturen anzupassen sein und möglichst viel die Haut bedecken, um Mückenstiche zu verhindern.

2. Achten Sie auf Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene! Durch das Abkochen von Wasser und das Kochen von Lebensmitteln können Infektionen mit Hepatitis A oder Magen-Darm-Erkrankungen wie Cholera vermieden werden. Auch sollte besser auf den Verzehr von Lebensmitteln an Straßenständen und in günstigen Straßenrestaurants verzichtet werden.

3. Berühren Sie keine freilaufenden Tiere! Vor allem Hunde, Katzen, Affen und Fledermäuse können Rabiesviren, die die lebensbedrohliche Tollwut auslösen können, übertragen. Meist gelangen die Viren durch den Biss eines Tieres ins Blut. Auch wenn Tierspeichel in offene Wunden gerät, können sich Reisende mit der Krankheit infizieren.

4. Erkundigen Sie sich über Malaria-Risikogebiete! Insektenabweisende Mittel und Moskitonetze sollten im Reisegepäck nicht fehlen. Eine Infektion kann durch die Einnahme von Malariaprophylaxe (Tabletten) verhindert werden.

5. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt! Vor allem ältere Menschen und Personen mit chronischen Krankheiten sollten vor Reisebeginn ein ausführliches Gespräch mit ihrem Arzt führen, da sie oft ein geschwächtes Immunsystem haben und anfälliger für Krankheiten sind.



Selbsttest Afrika

Mit dem folgenden Quiz können Sie Ihr Wissen zu Reisekrankheiten und Schutzmöglichkeiten bei Fernreisen nach Afrika auf die Probe stellen. Besteht Optimierungsbedarf, frischen Sie Ihr Wissen einfach auf www.fit-for-travel.de auf. Mehrfachantworten sind möglich.

Wissen Sie, mit welcher der folgenden Reiseerkrankungen sich Urlauber in Afrika infizieren können?
a. Hepatitis A
b. FSME
c. Japanische Enzephalitis
d. Malaria
Richtige Antworten: „a“ Hepatitis A und „d“ Malaria.
Landesweit besteht in vielen Regionen eine erhöhte Ansteckungsgefahr mit Hepatitis A. Die Infektionsursache sind meist verunreinigte Speisen oder Getränke. Reisende sollten sorgfältig auf die Hygiene bei Nahrungsmitteln und Trinkwasser achten. Die meisten Malariaerkrankungen und -todesfälle treten in Afrika südlich der Sahara auf. Es gibt noch keinen absolut sicheren Schutz vor Malaria. Die konsequente Einhaltung verschiedener Schutzmaßnahmen reduziert das Infektionsrisiko maßgeblich.

Welche Schutzmöglichkeiten gibt es vor Malariainfektionen?
a. Schutzimpfung
b. Moskitonetze
c. Malariaprophylaxe (Tabletten)
d. Insektenabweisende Mittel für die Haut
Richtige Antworten: „b“ Moskitonetze, „c“ Malariaprophylaxe und „d“ Insektenabweisende Mittel.
Es gibt zwei Formen der Malariavorbeugung. Erstens den Schutz vor dem Überträger, das heißt Schutz vor der übertragenden Mücke u.a. durch Moskitonetze und wirksame insektenabweisende Mittel für die Haut. Zweitens den Schutz vor dem Erreger durch die Einnahme von Malariaprophylaxe (Tabletten). Eine Schutzimpfung gegen Malaria gibt es für Touristen bisher noch nicht. 

Durch welche Mücke wird Malaria übertragen?
a. Anopheles-Mücke
b. Asiatische Tigermücke
c. Kriebelmücke
d. Trauermücke
Richtige Antwort: „a“ Anopheles-Mücke.
Die Übertragung der Malariaerreger erfolgt in erster Linie über die dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücke. Es gibt noch keinen absolut sicheren Schutz vor Malaria. Mit den folgenden Schutzmaßnahmen kann das Infektionsrisiko jedoch deutlich reduziert werden: wirksame Mückenschutzmaßnahmen, sowie eine Malaria-Notfallmedikation oder Malariaprophylaxe.

Welche Maßnahmen können helfen sich vor Hepatitis A zu schützen?
a. Tragen langer Kleidung
b. Die Verwendung von Kondomen sowie sterilen Spritzen und Nadeln
c. Die Einnahme von Prophylaxemedikamenten (Tabletten)
d. Eine Schutzimpfung
Richtige Antwort:  „d“ durch eine Schutzimpfung.
Die Übertragung der Hepatitis-A-Viren erfolgt fäkal-oral durch eine Kontakt- oder Schmierinfektion. Ein Impfschutz gegen Hepatitis A ist empfohlen für Reisende in Risikogebiete sowie Personen, die ein Risiko haben, besonders schwer zu erkranken (z.B. bei chronischen Lebererkrankungen). Aufgrund der langen Inkubationszeit (ca. 14-50 Tage) und dem schnellen Aufbau des Impfschutzes (12-15 Tage) kann die Impfung auch noch kurz vor der Abreise verabreicht werden.        
                                 
Welche Schutzmöglichkeiten gibt es vor Tollwut?
a. Schutzimpfung
b. Mückenschutz
c. Prophylaxe in Form von Tabletten
d. Freilaufende Tiere nicht streicheln
Richtige Antworten: „a“ Schutzimpfung und „d“ Freilaufende Tiere nicht streicheln.
Um sich vor einer Infektion mit Tollwut zu schützen gibt es eine wirksame Schutzimpfung. Reisenden wird außerdem empfohlen, freilaufende Tiere nicht zu streicheln. In der Regel wird die lebensbedrohliche Krankheit durch den Biss eines infizierten Tieres übertragen. Doch auch wenn Speichel infizierter Tiere in offene Wunden oder auf Schleimhäute beim Menschen gerät, können Erreger übertragen werden. Zu den Hauptüberträgern gehören Hunde.

Welche der folgenden Symptome, können bei einer Tollwut-Infektion auftreten?
a. Herzlähmung mit Todesfolge
b. Durchfall
c. Sehstörungen
d. Juckende Pusteln
Richtige Antwort: „a“ Herzlähmung mit Todesfolge.
Die Tollwut, auch Rabies oder Lyssa genannt, wird durch Viren (sog. Rabiesviren) verursacht. Im Zeitraum von drei Wochen bis drei Monaten (in Ausnahmefällen sogar bis zu einem Jahr) nach der Bissverletzung kommt es zur Rötung mit einem Kribbeln der Bissnarbe, im weiteren Verlauf zu Krämpfen der Schlund-, Kehlkopf- und Atemmuskulatur mit Erstickungsgefühl, Atemnot, Erregungszuständen und Herzlähmungen mit Todesfolge. Die Erkrankung verläuft in nahezu 100% der Fälle tödlich.



Selbsttest Asien


Mit dem folgenden Quiz können Sie Ihr Wissen zu Reisekrankheiten und Schutz-möglichkeiten bei Fernreisen nach Asien auf die Probe stellen. Besteht Optimierungsbedarf, frischen Sie Ihr Wissen einfach auf www.fit-for-travel.de auf. Mehrfachantworten sind möglich.

Wissen Sie, welche Menschen besonders gefährdet sind, sich mit Reisekrankheiten zu infizieren?
a. Kleinkinder
b. Gäste von Hotelanlagen
c. Menschen mit chronischen Krankheiten
d. Senioren
Richtige Antworten: „a“ Kleinkinder, „c“ Menschen mit chronischen Krankheiten und   „d“ Senioren.
Es besteht zwar grundsätzlich für alle Reisenden das Risiko, sich mit Krankheiten zu infizieren, bestimmte Gruppen sind jedoch besonders gefährdet: Kleinkinder aufgrund ihres noch nicht ausgereiften Immunsystems, Menschen mit chronischen Krankheiten, da sie ebenfalls ein geschwächtes Immunsystem haben und Senioren wegen häufig reduzierter körperlicher Abwehrkräfte.

Gegen welche der folgenden Krankheiten gibt es Schutzimpfungen?

a. Malaria
b. Tollwut
c. Pest
d. Cholera
Richtige Antworten: „b“ Tollwut und „d“ Cholera.
Reisende können sich vor Beginn der Reise gegen die lebensgefährliche Tollwut-Erkrankung impfen lassen. Ein vollständiger Impfschutz besteht aus drei Injektionen und ist innerhalb von drei bis vier Wochen aufgebaut. Auch gegen die lebensbedrohende Durchfallerkrankung Cholera gibt es eine Schutzimpfung, die bei Reisen in Gebiete mit aktuellen Krankheitsausbrüchen empfohlen wird. Je nach Alter, kann man nach wenigen Wochen auf Reisen gehen.

In welchem Land erkranken die meisten Menschen an Tollwut?

a. China
b. Indien
c. Thailand
d. Myanmar
Richtige Antwort: „b“ Indien.
Die Tollwut ist weltweit verbreitet. Die meisten Erkrankungen beim Menschen kommen in Afrika und Asien vor. Als Land mit den höchsten Tollwut-Erkrankungszahlen bei Mensch und Tier gilt Indien. Grund dafür ist die hohe Zahl streunender Hunde (Schätzungen für Neu-Delhi: mehr als 250.000).

Wissen Sie, welche Schutzmöglichkeiten es vor Tollwut gibt?
a. Schutzimpfung
b. Verzicht auf Verzehr regionaler Lebensmittel
c. Prophylaxe in Form von Tabletten
d. Freilaufende Tiere nicht streicheln    
Richtige Antworten: „a“ Schutzimpfung und „d“ freilaufende Tiere nicht streicheln oder berühren.
Um sich vor einer Infektion mit der lebensbedrohlichen Krankheit Tollwut zu schützen gibt es eine wirksame Schutzimpfung. Reisenden wird außerdem empfohlen, freilaufende Tiere nicht zu streicheln. In der Regel wird die Krankheit durch den Biss eines infizierten Tieres übertragen. Doch auch wenn Speichel infizierter Tiere in offene Wunden oder auf Schleimhäute beim Menschen gerät, können Erreger übertragen werden. Zu den Hauptüberträgern gehören Hunde.

Welche durch Mücken übertragene, meist lebensbedrohliche Krankheit, ist in ländlichen Gebieten Süd- und Südostasiens verbreitet?

a. Japanische Enzephalitis
b. Meningokokken
c. Legionärskrankheit
d. Kala Azar
Richtige Antwort: „a“ Japanische Enzephalitis.
Die Stechmücken, die vor allem in ländlichen Gebieten Asiens vorkommen, sind Überträger der Viren, die die Japanische Enzephalitis auslösen können. Die Krankheit reicht von fieberhaften Symptomen bis hin zu schwerwiegenden Gehirn-und Gehirnhautentzündungen. Einen zu-verlässigen Schutz bietet eine Impfung. Da es noch keine Behandlung bei Japanischer Enzephalitis gibt, ist eine vorbeugende Impfung umso wichtiger. Diese stellt den einzigen wirksamen Schutz dar, um sich vor einer Infektion zu schützen.

Können Sie beantworten, welche Übertragungswege es für Hepatitis B gibt?
a. Sexuelle Intimkontakte
b. Austausch von Körperflüssigkeiten
c. Verunreinigtes Trinkwasser
d. Der Biss einer Schlange
Richtige Antworten: „a“ Sexuelle Intimkontakte und „b“ Austausch von Körperflüssigkeiten.
Hepatitis B wird über alle Körperflüssigkeiten, insbesondere über Blut und Sperma übertragen. Bei einer sehr hohen Anzahl von Erregern im Blut, können auch Speichel, Muttermilch und Tränenflüssigkeit infektiös sein. Neuinfektionen erfolgen meist über sexuelle Intimkontakte.

Quelle: www.fit-for-travel.de
Foto: Pixabay

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Veröffentlicht am: 18.05.2017

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