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Gesundheits-News vom 19. Mai 2017

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Heimwerken und Do-it-yourself (DIY) werden immer beliebter.  Doch häufig hat ein erfolgreicher Heimwerker-Tag unangenehme Folgen in Form von Rückenschmerzen, Verspannungen oder Muskelkater:

Ungewohnte Belastungen und falsches Handwerkszeug fordern ihren Tribut. Hochwertiges und ergonomisches Werkzeug ist deswegen nicht nur für professionelle Handwerker, sondern auch im Hobbybereich eine sinnvolle Investition, denn damit bleiben schmerzhafte Verspannungen am Tag danach weitgehend aus. Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. zeichnet seit vielen Jahren rückengerechte Alltagsgegenstände mit dem renommierten AGR-Gütesiegel aus. Auch Werkzeug wird von der AGR zertifiziert – wenn es einige wichtige ergonomische Voraussetzungen erfüllt.

Ein ergonomischer Schraubendreher beispielsweise definiert sich vor allem über seine Griffgrößen. Das Problem bei zahlreichen Schraubendrehern: Die Grifflänge und -dicke verändert sich erheblich analog zur Größe der Schrauben. Bei kleineren Schrauben liegt der Griff dadurch nicht mehr gut in der Hand und der Kraftaufwand beim Arbeiten erhöht sich.   Besser sind ergonomisch geformte Griffe mit annähernd gleichbleibenden Maßen auch bei kleinen Schrauben. AGR-zertifizierte Schraubendreher der Firma Wiha verfügen über ein solches ausgeklügeltes Griffgrößenkonzept und ermöglichen so beschwerdefreies Arbeiten.

Nicht nur Profis, die tagtäglich mit Zangen arbeiten, kennen das Gefühl, wenn abends die Hände verkrampft sind und sich Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich bemerkbar machen. Auch Hobby-Bastler und Heimwerker merken schnell, wenn das Werkzeug nicht passt. Das Hauptproblem bei herkömmlichen Zangen: Das Öffnen und Schließen funktioniert wie bei einer Schere. Aus ergonomischer Sicht ist das allerdings wenig sinnvoll, da dabei keine effektive Kraftübertragung möglich ist. Besser sind Zangen mit einem Griff in Pistolenform, wie die Inomic-Zangen von Wiha, die deswegen ebenfalls von der AGR zertifiziert wurden. 

Ein Akkubohrschrauber darf ebenfalls in keinem Werkzeugkoffer fehlen. Und auch hier gilt: Es ist wichtig, auf ergonomische Eigenschaften des Werkzeugs zu achten, damit auch ausdauerndes Arbeiten nicht zu Beschwerden führt. Beim Akkubohrschrauber ist vor allem ein Doppelhandgriff sinnvoll, um Belastungen in Armen und Schultern zu reduzieren. Die beidhändige Bedienung verbessert auch die Kontrolle beim Arbeiten. Um die Unfallgefahr zu verringern und ruckartige Bewegungen zu vermeiden, ist zudem eine spezielle Funktion wichtig, die den Motor automatisch abstellt, sobald der Bohrer verkantet. Eine sichere und ergonomische Wahl beim Heimwerken sind Akkubohrschrauber von Bosch  mit AGR-Gütesiegel.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.was-audio.de/aanews/G_News20170518_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 19.05.2017

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