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Wo Hitze noch erträglich ist

Reisen zu Orten der Frische

Das ewige Eis der Gletscher ist ein natürlicher – und zudem sehr faszinierender – Kühlschrank. Eisige, aber angenehm kühle Gletschertouren kann man im Hochsommer z. B. am Großvenediger (3657 m) oder am Großglockner (3798 m) unternehmen.

Direkt von den Wanderhotels Outside in Matrei in Osttirol und vom Taurerwirt in Kals am Großglockner aus – und natürlich von Bergprofis geführt. Vom Wanderhotel Tuxertal geht’s hinauf ins ewige Eis des Zillertaler Gletschers. Der ist nicht nur Österreichs einziges Ganzjahresskigebiet, sondern auch der Tiroler „Coolspot“ für „die Berglust der Städter im Sommer.“

Von Tirol in die Steiermark: Von Ramsau am Dachstein aus gondelt man bequem mit der Dachsteinbahn zum höchsten Gletscher der Nördlichen Kalkalpen, dem Dachstein-Gletscher. Oben angekommen, taucht man dann im „Dachstein-Eispalast“in die mystische Welt des ewigen Eises ein. Es gilt, unter einem sechs Meter tiefen Eispanzer den „Schatz im Dachstein-Eispalast“ zu finden.  Basislager ist das Familien- und Wanderhotel Matschner in Ramsau. Und wieder zurück nach Tirol: Vom Pitztaler Wanderhotel Kirchenwirt fährt man mit der Wildspitzbahn zum coolsten –  und nebenbei höchstgelegenen – Caféhaus der Ostalpen. Das liegt 3440 Meter über den Dingen. Und beweist einmal wieder: Eis hat einfach Stil!

Touren mit Wasserkühlung: sich unter wilden Wasserfällen mal richtig nass machen

Garantiert eisfreie, aber dennoch herrlich erfrischende Abkühlung versprechen geführte Wanderungen zu den spektakulärsten Wasserfallen der Ostalpen und in die tiefen Schluchten der Südtiroler Dolomiten. Das Wanderhotel Gassner in Neukirchen am Großvenediger und das Wanderhotel Kirchner im Bramberg im Salzburgerland entführen ihre Hausgäste zu den Krimmler Wasserfällen – den mit einer Fallhöhe von 380 Metern höchsten Wasserfällen Europas. Gratis Wasserkühlung erhalten überhitzte Großstädter auch in der Wolfsklamm im Naturpark Karwendel: Direkt von der Haustüre des Wanderhotels Brandstetterhof in Stans führen 564 Stufen und unzählige Brücken durch die wildromantische Wolfsklamm zum ältesten Wallfahrtsort von Tirol, nach St. Georgenberg.

Der Falknerhof liegt auf 1561 Meter Seehöhe und ist damit eines der höchstgelegenen Wanderhotels. Die Wanderung vom Hotel zu Tirols höchstem Wasserfall, dem Stuibenfall am Eingang des Ötztales verwandelt heiße Luft in Windeseile in Frischluft.

Und auf den Dachbalkonen jenseits des Alpenhauptkammes, in Südtirol, bieten tief eingeschnittene Schluchten – z. B. im Jaufen- und im Pflerschtal, in der Naturklamm Gurgl bei Sterzing und in der Gilfenklamm im Ratschingstal – lohnenswerte Sommerwanderziele. Ganz in der Nähe stehen die Wanderhotels Jaufentalerhof, Gassenhof und das Aktivhotel Panorama. Die geben ihren Gästen eine „Cool-down“-Garantie mit auf die Wanderung!

Durchatmen in luftiger Höhe

Pro 100 Höhenmeter wird die Lufttemperatur um durchschnittlich 1 Grad niedriger. Das ist dann besonders wertvoll, wenn die Sommertemperaturen in den Tallagen unerträglich warm werden und das Lüften der Zimmer keine Abkühlung mehr bringt.  Ganz anders hingegen sind die Luftströmungen bei höher gelegenen Hotels. Dort kann man auch an heißen Sommertagen angenehm frische Luft atmen und sich damit einen guten Schlaf holen.

Solche Wanderhotels sind dann der ideale Standort für die Hochsommerzeit:
Hotel Jägeralpe in Warth am Arlberg: 1.600 m Seehöhe
Hotel Chesa Monte in Fiss: 1.437 m Seehöhe
Hotel Falknerhof in Niederthai: 1.561 m Seehöhe
Hotel Kirchenwirt im Pitztal: 1.616 m Seehöhe
Natur- und Wanderhotel Tuxertal: 1.300 m Seehöhe
Vital- und Wanderhotel Taurerwirt in Kals: 1.500 m Seehöhe
Heidihotel Falkertsee in Kärnten: 1.886 m Seehöhe
Wanderhotel Traube Post am Reschensee: 1.500 m Seehöhe
Wanderhotel Tonzhaus im Schnalstal: 1.500 m Seehöhe
Wanderhotel Icaro auf der Seiseralm: 1.910 m Seehöhe
Erlebnishotel Gassenhof im Ridnauntal: 1.350 m Seehöhe
Hotel Interski im Grödental: 1.480 m Seehöhe
Hotel Posta Zirm in Alta Badia: 1.558 m Seehöhe
Wanderhotel Magdalenahof im Gsiesertal: 1.470 m Seehöhe

Foto: Herbert Raffalt

 


Veröffentlicht am: 11.06.2018

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