Wirtschafts-News vom 5. Juli 2018

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Der Automobilwoche Award Autohandel (Triple A) geht an Toyota. Bei versteckten Testkäufen haben die Mitarbeiter in den Autohäusern des japanischen Automobilherstellers unter anderem mit großer Kompetenz, überzeugender Beratung und hohem Sachverstand geglänzt. So machte das Unternehmen in fast allen Kategorien das Rennen.

Die versteckten Testkäufer hatten sich in den Autohäusern auch nach alternativen Antrieben erkundigt. Auf diese Frage reagierten fast 70 Prozent der Verkäufer von 16 Marken ablehnend. Nicht so die Mitarbeiter von Toyota: Durchschnittlich 64 Prozent der Verkäufer sprechen alternative Antriebe an und geben sogar eine klare Kaufempfehlung.

In der Testkaufstudie erreicht die japanische Marke damit in dieser Kategorie 73,9 Prozent der möglichen Punkte, mehr als doppelt so viele wie der Zweitplatzierte. Auch für die Beratungskompetenz gibt es eine hervorragende Note 1,6 – Bestwert! Verantwortlich für dieses Top-Ergebnis ist die jahrelange Erfahrung der Toyota Partner – auch und vor allem im Bereich alternativer Antriebe. Bereits 1997 wurde der Prius als erstes Hybridfahrzeug eingeführt. Zur Modellpalette gehört mit dem Mirai auch eine Brennstoffzellenlimousine. Für die im Auftrag der Fachzeitschrift Automobilwoche vom Marktforschungs- und Vertriebsberatungsunternehmen Dr. Freitäger AG durchgeführte Testkaufstudie wurden 655 Händler in Deutschland besucht.

Italien ist seit Jahren das mit Abstand beliebteste Auslandsziel der Deutschen, die mit dem Auto in den Urlaub fahren. Wer eine Reise mit dem Pkw plant, sollte sich gründlich über die geltenden Verkehrsregeln des jeweiligen Ziellandes informieren.

"Italien ist für Autourlauber ein gutes Beispiel,“ sagt man beim TÜV Rheinland. Wer gegen die dortigen Verkehrsregeln verstößt, dem drohen teils hohe Bußgelder. Und Unwissenheit schützt auch im Ausland nicht vor Strafe.“

Anders als in Deutschland gilt in Italien auf Landstraßen die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h, auf Autobahnen beträgt sie 130 km/h. Wer dies nicht beachtet und mit mindestens 20 km/h zu schnell unterwegs ist, dem droht bereits ein Bußgeld ab 170 Euro - kein anderes Nachbarland Deutschlands verhängt bei diesem Vergehen höhere Strafen.  Für Verwirrung kann bei deutschen Urlaubern auch das Parksystem in Italien sorgen. Denn dies ist durch unterschiedliche Farbgebung an der Bordsteinkante geregelt - bei einem Verstoß sind mindestens 40 Euro fällig.

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