Wirtschafts-News vom 24. August 2018

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Wohnwagen? Wo traten im Laufe der Zeit Mängel auf? Diese Fragen bildeten den Hintergrund einer großen Leserumfrage des marktführenden Fachmagazins CARAVANING:

Ein Jahr lang hat die Redaktion hunderte von Lesererfahrungen zu verschiedenen Caravans gesammelt, um die besten Gebrauchtmodelle zu ermitteln. Und die Ergebnisse zeigen: Bei Knaus Tabbert wird Qualität mit einem großen „Q“ geschrieben. Die CARAVANING-Leser verteilten für verschiedenste Bereiche des Camper-Lebens beste Zufriedenheitsnoten an die Wohnwagen von Knaus Tabbert.

So belegt beispielsweise der TABBERT DA VINCI zahlreiche erste und zweite Plätze: Mit der hervorragenden Note 1,98 für das Badezimmer liegt der Caravan deutlich über dem Durchschnitt der zwölf getesteten Wohnwagen und somit auf Platz eins. Und auch mit den Sicherheitseinrichtungen des DA VINCI sind die Nutzer mehr als zufrieden:  Auch die zum Unternehmen gehörige Marke WEINSBERG gehört bei den Gebrauchten mit dem CaraOne zu den Spitzenreitern: Im Bereich Chassis und Bremsen liegt der Caravan weit über dem Durchschnitt und erreichte Platz eins. Kaum jemand der CARAVANING-Leser konnte auch nach Jahren intensivster Nutzung Mängel an Chassis oder Bremsanlage beklagen. Nicht nur kultig, sondern auch einer der besten und wertstabilsten Gebrauchten ist der T@B: Seine Fahreigenschaften wurden mit der hervorragenden Note 1,4 bewertet, die dem Caravan im Retro-Design einen stolzen zweiten Platz einbringt.  93 Prozent würden erneut einen T@B wählen.

Telefonleitungen dienen als Einfallstor für Hacker: Anders als Datenleitungen, die Netzwerke schützen sollen, sind sie nicht durch spezielle Mechanismen geschützt. Und vor allem im Gesundheitsbereich und in Behörden werden noch fleißig Faxe versendet.

Was viele nicht wissen: Alte Faxgeräte und All-in-One-Drucker mit integrierter Faxfunktion stellen ein potentielles Risiko für Cyberattacken dar. Schickt ein Hacker Faxe mit schädlichem Code, beispielsweise als Bilddatei getarnt, an einen All-in-One-Drucker mit Faxfunktion, bringt der Code das Gerät „aus dem Takt“ und provoziert ein Speicherüberlauf. Dadurch kann die angebrachte Schadsoftware ausgeführt werden und öffnet Kriminellen ungehinderten Zugriff in das gesamte Netzwerk, warnt man im Bereich Smarte Technologien im VDE-Institut. Das Institut empfiehlt daher, nicht genutzte Faxgeräte oder die Faxfunktion bei All-in-one-Geräten zu deaktivieren. Dazu muss lediglich die Telefonverbindung getrennt werden

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