Harff testet: Monolith-Brot-Baukästen

Viel muss der Bäcker nicht können

Frisches Brot – etwas leckeres gibt es kaum. Wer heute noch in der glücklichen Lage ist, einen Bäcker, der wirklich noch handwerkliches  Brot anbietet, in seiner Nähe zu haben, ist zu beneiden. Leider ist das in immer weniger Fällen der Fall.

Wer dann kein Industriebrot essen will, dem bleibt nichts weiter übrig, als sich selber als Bäcker zu versuchen. Es ist leichter als allgemeinhin angenommen, selber Brot zu backen. Doch gibt es einiges, was einen davon abhält. Man muss alle Zutaten kaufen und auch die Zubereitung dauert seine Zeit. Vor allem Mann greift dann auf irgendwelche Brotbackmischungen und seinen Brotbackautomaten  zurück. Das Ergebnis in den allermeisten Fällen ist höchstens na ja.

Doch es gibt Alternativen. Solch eine Alternative sind die Brot-Baukästen von Monolith. Die liefert das Unternehmen, das sich als Grillhersteller einen Namen gemacht hat, in den Geschmacksrichtungen Duftendes Kräuterbrot, Feines Weißbrot, Herzhaftes Malzbrot, Mildes Haferbrot, Saftiges Maisbrot und Würziges Senfbrot.

So ein Brot zu backen ist denkbar einfach: Mann braucht nur eine kleine Küchenmaschine mit Schüssel und Knethaken. Die Backmischung kommt in die Schüssel, die frische Hefe und das angegebene Quantum Wasser zugeben. Dann wie angegeben das ganze kneten, bis ein schöner Teig entsteht. Bei allem was Mann macht, sollte er sich auf jeden Fall an die Backanleitung halten. Dann hat er am Ende garantiert ein leckeres Brot gebacken.

Mein Favorit ist übrigens das Würzige Senfbrot. Das passt allerdings zu allem, "nur" nicht zu einem süßen Brotaufstrich.

Bewertung: 5 von 5 Sterne

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