Automobil-News vom 10. Januar 2019

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Auf der Consumer Electronics Show (CES), die am 8. Januar in Las Vegas begonnen hat, präsentiert Kia noch bis zum 11. Jan. 2019 ein futuristisches Fahrzeuginterieur. Mit dem interaktiven Konzept „Space of Emotive Driving“ richtet der Hersteller seinen Blick in eine Zukunft, in der autonomes Fahren alltäglich ist und es darum geht, das Fahrerlebnis zu intensivieren.

Im Zentrum dieses Innenraumkonzepts steht das neue System „Realtime Emotion Adaptive Driving“, kurz R.E.A.D. Kia hat diese weltweit erste Technologie ihrer Art auf Basis einer Forschungskooperation mit der „Affective Computing“-Gruppe des Media LAB des Massachusetts Institute of Technology (MIT) entwickelt.

Das System setzt Künstliche Intelligenz (KI) zur Erkennung von Biosignalen ein. Dadurch kann es die Gefühlslage des Fahrers in Echtzeit analysieren und den Innenraum entsprechend gestalten – um zum Beispiel eine aufmunternde Umgebung zu schaffen, die zu einem freudigeren Fahrerlebnis beiträgt.

„Mit dem R.E.A.D.-System führen wir modernste Fahrzeugsteuerungstechnologien mit KI-basierter emotionaler Intelligenz zusammen“, sagt Albert Biermann, Präsident und Entwicklungschef von Kia Motors. „Das System ermöglicht eine kontinuierliche Kommunikation zwischen Fahrer und Fahrzeug in der wortlosen Sprache der ‚emotionalen Empfindungen’ und passt das Interieur dadurch in Echtzeit der Gefühlslage des Fahrers an.“

Mit dem Jahreswechsel ändern sich auch wieder die Gültigkeiten der Plaketten für die Hauptuntersuchung, kurz, HU. Diese Plakette wird häufig als TÜV-Plakette bezeichnet, doch die HU können auch andere Unternehmen durchführen.

Wer auf seinem Fahrzeug-Kennzeichen eine grüne Plakette hat, musste sein Fahrzeug eigentlich noch im vergangenen Jahr zur HU vorstellen. Darauf weisen die Experten von DEKRA hin.

In welchem Jahr die nächste Hauptuntersuchung fällig ist, darüber gibt die Farbe der Plakette Auskunft. Dabei steht Grün für 2018, Orange für 2019, Blau für 2020 und Gelb für 2021. In welchem Monat die Fahrzeugprüfung spätestens ansteht, erkennt man daran, welche Zahl auf der Plakette oben steht. Wer die Fristen überzieht, dem droht bei Polizeikontrollen ein entsprechendes Bußgeld. Bei mehr als zwei Monaten Verzug steht außerdem eine vertiefte HU mit zusätzlichen Kosten an. Halter können ihre Fahrzeuge an rund 500 eigenen DEKRA Prüfstandorten in Deutschland sowie in zahlreichen Partnerwerkstätten zur Hauptuntersuchung vorstellen.

Den kompletten Beitrag können Sie auch nachhören oder downloaden unter: www.was-audio.de/aanews/autonews20190109_kvp.mp3

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