Echtheit in deutschen Reality TV-Formaten

... daran glauben nur wenige

Mit gut der Hälfte von 51 Prozent glauben die befragten Deutschen nicht an die Echtheit in Reality TV-Sendungen wie „Dschungel-Camp“ oder „Bauer sucht Frau“, so ein Ergebnis der repräsentativen Studie* von DrückGlück.

Lediglich sieben Prozent gehen davon aus, dass es echt ist, was sie sehen. 42 Prozent ist dies allerdings völlig egal.

Wenig Interesse, Reality TV-Sendungen zu sehen

Weit mehr als die Hälfte der Deutschen (59 Prozent) sehen keine Reality-Sendungen. Ein Drittel (32 Prozent) schaut nur ab und zu mal rein. Und nur knapp jeder Zehnte (acht Prozent) verfolgt sie gern. Tendenziell interessieren sich eher Frauen für Reality TV-Sendungen: 11 Prozent sehen diese gern vs. sieben Prozent der Männer, bei denen, die es überhaupt nicht gucken, sind es sogar 66 Prozent der Männer vs. 52 Prozent der Frauen.

Eigene Teilnahme peinlich


Zuschauen ist eine Sache, aber selbst an dieser Art von TV-Sendungen teilnehmen? Das würde den meisten Deutschen nicht gefallen: 81 Prozent fänden es zu peinlich. Davon ist es Frauen mit 86 Prozent wesentlich unangenehmer als Männern mit 77 Prozent.

16 Prozent machen eine Teilnahme vom Geld abhängig, das sie dafür bekommen würden. Das trifft mit 19 Prozent auf knapp jeden fünften Mann zu, jedoch nur auf gute jede zehnte Frau (13 Prozent). Lediglich drei Prozent der Befragten wären auf jeden Fall bereit mitzumachen – dabei vier Prozent der Männer und nur ein Prozent der Frauen.

*Repräsentative Studie im Auftrag von DrückGlück, deutschlandweit durchgeführt von Hopp Marktforschung vom 12. bis 19. Oktober 2018 mit 1.300 Teilnehmern.

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