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India Club bringt indische Weltklasse-Küche in die Hauptstadt

(Günther Dorn / genussmaenner.de) Indische Kochkunst erstmals auch auf dem Kontinent auf Spitzenniveau. Dazu wurde extra der Star-Koch Manish Bahukhandi und sein Team aus Neu-Delhi angeworben. Damit die Zubereitung auch hundertprozentig authentisch abläuft, wird in Tandoori-Öfen aus Lehm gekocht. Das Ganze findet statt im India Club Berlin, einem internationalen Treffpunkt im Kolonialstil nahe des Brandenburger Tores. Achtung - lecker!

Küchenchef Manish Bahukhandi komponiert aus seiner Sommerkarte 2019 ein Menü der Extraklasse. Lassen Sie sich in den Sommer Indiens entführen, z.B. mit diesem Menü-Vorschlag:

 

Vorweg

  • Kohlrabi Apple Salad
    mit Kohlrabi, Apfel, Saure Mango, Minze, Ingwer, Kresse und Knusperperlen
  • Chicken Cafreal
    mit Huhn, Koriander, Nelke, Mohnsamen, Kokosnuss-Essig, Ingwer und Koblauch

Hauptgang

  • Sea Bream Pollichathu
    mit Meerbrasse, Tamarinde, Stone Flower Gwürz, Kokosnuss-Molich und Curryblatt
  • Cumin Smoked Potato
    mit Baby Kartoffel, Kümmel, Ingwer und grünem Chili
  • jeweils mit Steamed Rice

Danach

  • Saffron Kulfi
    mit frischer indischer Mango

 

 

Star-Koch Manish Bahukhandi aus Indien und sein Team

Garant für höchste nordindische Kochkunst ist das eigens aus Indien angeworbeneTeam um Küchenchef Manish Bahukhandi, der international als einer der profiliertesten Vertreter der indischen „rustic cuisine“ gilt. Mit Stationen inSpitzenrestaurants wie im Hotel „The Oberoi“ in Neu-Delhi und im Club „Taj Mount Road“ in Chennai sowie zuletzt im 5-Sterne-Hotel „The Claridges“ in Neu-Delhi hat sich der 37jährige längst einen Namen bei allen Liebhabern exzellenter traditioneller Küche erkocht. Ihm zur Seite stehen ein eigener Spezialitätenkoch für Curry-Gerichte und ein Spezialitätenkoch für Tandooris. Chef Manish hat sie in Indien persönlich ausgewählt.

Aus dem Tandoori-Ofen und natürlich alles Bio

Eine Besonderheit der nordindischen Küche sind die Tandoori-Gerichte. In einem echten Tandoori-Ofen aus Lehm werden Brot, Fleisch und Gemüse gegart – vitaminschonend, geschmackssteigernd und gesund. Ohne es zu wissen: Man schmeckt den Unterschied sofort. Der Tradition folgend verzichtet der India Club auf Rind- und Schweinefleisch, bietet dafür aber Huhn, Lamm, Ente, Fisch und Meeresfrüchte an. Geflügel und Lamm sind von hochwertiger Bioqualität und kommen ausschließlich aus der artgerechten Tierhaltung vom Bio-Bauernhof „Gut Vorder Bollhagen“ der Familie Jagdfeld an dermecklenburgischen Ostsee bei Heiligendamm.

Wer die indische Küche schätzt, isst aber auch gerne vegetarisch. Deshalb offeriert der India Club eine außergewöhnlich große Auswahl an vegetarischen Gerichten mit unzähligen indischen Gewürzen – mit Kurkuma, Ingwer, schwarzem Senf, Kardamom, Kreuzkümmel, Safran, Curry, Nelken, Zimt und Minze, um nur einige zu nennen. Die berühmten indischen „Currys“ werden im India Club natürlich hausgemacht, ebenso die Chutneys. Das Design des India Club Restaurants mit seinen 70 Plätzen stammt von Anne Maria Jagdfeld in Kooperation mit Richard Blight aus Hongkong.

Interior im Kolonialstil mit indischem Einschlag

Das Interieur ist elegant und indisch bunt zugleich: Elegant sind die schweren Möbel im britischkolonialen Stil und die dunklen Holzvertäfelungen aus Mahagoni. Indisch bunt sind die Farben. Die Lampenschirme leuchten in Pink, Gelb, Türkis, Grün oder Lila, die Stoffe mit klassisch indischen Blumen-Prints sind genauso bunt. Farbenfroh sind auch die Uniformen des Personals: über die traditionellen weißen Kurtas kommen Westen in allen Nuancen des Regenbogens. Kurzum: Allein das Interieur ist einen Besuch wert. Man vergisst schnell – nicht zuletzt auch dank der dezentenmodern interpretierten indischen Musik –, dass man in Berlin und nicht in Indien ist.

Der India Cub verfügt über 65 Plätze bei einer lockeren Bestuhlung, hat täglich von 18 bis 23:30 Uhr geöffnet und wer endlich einmal indische Küche auf höchstem Niveau erleben möchte, der sollte sich und seinen Geschmackssinnen den India Club gönnen. Sie werden es nicht bereuen.

 

Fotos: India Club

 


Veröffentlicht am: 15.05.2019

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