
(djd). Weihnachten soll das Fest der Liebe und des entspannten Zusammenseins mit der Familie sein. Doch alle Jahre wieder kommt es auch zu Stressmomenten und gefährlichen Situationen, etwa durch offenes Feuer.
Clevere Innovationen "made in Germany" haben dafür gesorgt, dass man Weihnachten ganz relaxt angehen lassen kann. Hier ist ein Überblick:
1. Christbaumständer mit Rundum-Einseiltechnik
Wer im Baumarkt oder an der Straße einen Christbaum kauft, bekommt ihn in einem praktischen Verpackungsnetz. Beim Aufstellen fangen dann aber oft die Probleme an: Wer erinnert sich nicht an die Verzweiflung beim Hantieren mit den Flügelschrauben älterer Ständer. Auf die Lösung kam der kürzlich im Alter von 86 Jahren verstorbene niederbayerische Unternehmer Klaus Krinner im März 1989: Er erfand den Christbaumständer mit Fußhebel und Rundum-Einseiltechnik, heute gibt es die Ständer "made in Germany" in allen Größen, der Baum steht mit wenigen Handgriffen sicher und gerade. Mehr Infos und einen Online-Shop gibt es unter www.krinner.com.
2. LED-Lichterketten und kabellose Kerzen statt offenes Feuer
Kabellose LED-Kerzen und LED-Lichterketten ersetzen das klassische und oftmals gefährliche "echte" Kerzenlicht mit offenem Feuer. In Kombination mit Smart-Home-Apps lassen sich solche Lichtquellen heute bequem steuern. Kabellose Kerzen wie "Lumix" von Krinner etwa bringen den Christbaum auf sichere Weise zum Strahlen und können mit der Fernbedienung gesteuert werden. Nun gibt es von diesem Anbieter zudem die erste Lichterkette mit Fernbedienung, die sich flexibel an jede Umgebung anpasst. Jeder einzelne String der Magnet-it misst 2,5 Meter und lässt sich ganz einfach bis zu 20 Meter verlängern – perfekt geeignet für jede Baumgröße.
3. Digitale Helfer sparen Zeit und Nerven
Deutlich komfortabler kann Weihnachten durch digitale Helfer werden, sie erleichtern die Organisation des Festes und helfen Zeit und Nerven zu sparen. Mit Geschenkplaner-Apps behält man den Überblick über Geschenke, Budgets und Einkaufslisten. Familienmitglieder können Wunschlisten erstellen und miteinander teilen, auch der klassische Adventskalender hat mittlerweile digitale Konkurrenz bekommen.
4. Virtuelle Weihnachtskarten
Statt auf Papier und Porto zu setzen, werden virtuelle Weihnachtskarten immer beliebter - ob als animierte E-Mail-Grußkarte mit Musik, als liebevoll gestaltete Nachricht via App oder als kurzer persönlicher Videogruß. Zahlreiche Plattformen bieten Vorlagen, die sich individuell und kreativ anpassen lassen.
Foto: djd/KRINNER
Festlich. Sicher. Stressfrei.
Wie Innovationen "made in Germany" Weihnachtsstress verhindern können
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