
Wer nach Malaga kommt, auch wenn er nur einige Stunden Zeit hat, der muss die „La Manquita“ – die „Einarmige“ besichtigen. So nennte der Volksmund die „Catedral de la Encarnación“. Sie gehört zu den wichtigsten Bauwerken der Stadt, deren Südturm und die Hauptfassade unvollendet geblieben sind.

Die Kathedrale, welche am ehemaligen Standort einer Moschee im Mauernviertel errichtet wurde, befindet sich im historischen Zentrum der Stadt. Übrigens: Direkt gegenüber dem Hauptportal kann man lecker und erstaunlich preiswert essen.

Der Bau des im gotischen Stil errichtete Prachtbaus begann in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts und ging im 17. und 18. Jahrhundert weiter. Innen ist die Kathedrale durch Renaissance und Barock beeinflusst.

Im Wesentlichen stechen ihr Chorgestühl (17. Jhdt.) im Mittelschiff und vor allem die Bildhauereien von Pedro de Mena hervor.

Auch die Kapellen sind äußerst sehenswert.
Wer noch mehr Zeit hat, der kann die Dächer und die Gärten besichtigen. Unsere Zeit war dafür zu knapp bemessen.
Dafür habe ich jetzt viel Zeit für mein Frühstück mit der Besten Frau der Welt.
Ich wünsche Ihnen ein genussvolles Frühstück.
Gratulation allen, die heute Namenstag haben: Marcel, Tilman, Dietwald, Uli
Fotos: eigen
Morgengruß von Helmut Harff: La Manquita
… das Wahrzeichen von Malaga
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