Morgengruß von Helmut Harff: Bellende Gefahren

Dank Bello in die Notaufnahme



Die Bahn fährt nicht, die Schule fällt aus, Arzt- und Friseurbesuche werden abgesagt, von Autofahrten wird gewarnt, auf dem Handy ploppt mit Getöse eine  Unwetterwarnung auf. Es droht Blitzeis. In den Notaufnahmen der Krankenhäuser herrscht Notstand, denn Menschen mit Knochenbrüchen oder nach Autounfällen stehen an.

Das heißt Hochzeit für das medizinische Personal, so auch für eine Bekannte, die dort an vorderster Front tätig ist. Sie erzählte mir, dass viele mit Brüchen oder Prellungen Hundehalter sind. Ja, was soll man auch machen, die Bellos, egal wie groß oder klein, müssen vor die Tür. Das auch, wenn das Wetter so ist, dass man eigentlich keinen Hund vor die Tür jagt. Tut man das nicht, drehen die Vierbeiner durch und machen ihr Geschäft nicht nur in Nachbars Garten, sondern auf dem eigenen Teppich.

Es bleibt also nichts, als sich anzuziehen und raus mit dem Hund. Ich habe ja schon viele Tipps veröffentlich, in denen es darum geht, wie man sich bei Glatteis, bei Blitzeis verhalten soll. Doch Tipps, was man bei solchem Wetter mit dem Hund machen soll, noch nie. Rausgehen, was sonst. Auch ansonsten gibt es beim Thema Hund kaum mal den Hinweis, dass dem egal ist, wie das Wetter ist – er will, er muss raus. Das sollte man sich überlegen, bevor man sich einen Hund zulegt. Wer das nicht tut, tut weder sich und schon gar nicht dem Hund einen Gefallen. 

Eisfrei ist mein Frühstück mit der Besten Frau der Welt.

Ich wünsche Ihnen ein genussvolles Frühstück.

Gratulation allen, die heute Namenstag haben: Martina, Adelgunde

Foto: Pixabay

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