
Sonnige Tage, lange Abende und endlich Urlaub: Für viele Menschen gehört der Sommer zur schönsten Zeit des Jahres. Gleichzeitig wird die warme Jahreszeit für viele Verbraucherinnen und Verbraucher zunehmend zur finanziellen Herausforderung und Kostenfalle.
Eine aktuelle Umfrage unter 2.000 Erwachsenen in Deutschland zeigt: Mehr als jeder Zweite (52 Prozent) gibt in den Sommermonaten mehr Geld aus als ursprünglich geplant. Jeder Fünfte (20 Prozent) hat sogar Schwierigkeiten, das eigene Sommerbudget einzuhalten.
Die Gründe dafür liegen oft in den spontanen Momenten des Sommers. Schnell noch Sonnencreme für den Badesee kaufen, einen Ventilator für die nächste Hitzewelle besorgen, mit Freunden grillen oder kurz vor der Abreise fehlende Reiseutensilien nachkaufen – viele spontane Sommerausgaben gehen ungeplant ans Portemonnaie und belasten das Sommerbudget: Das bestätigen auch die Befragten, denn: Mehr als die Hälfte (54 Prozent) hat bereits festgestellt, dass viele saisonale Artikel während besonders warmer Wetterphasen teurer werden.
Hinzu kommen Kosten für kurzfristige Bestellungen und Expresslieferungen, wenn benötigte Produkte durch Hitzewellen, spontane Treffen und kurzfristige Reisen schnell verfügbar sein müssen. 29 Prozent haben deshalb schon einmal extra für eine schnellere Lieferung bezahlt, um dringend benötigte Sommerartikel rechtzeitig zu erhalten. Hochgerechnet auf die erwachsene Bevölkerung Deutschlands entstehen dadurch potenzielle Mehrausgaben von rund 350 Millionen Euro – ein Betrag, der den Baukosten der Allianz Arena in München entspricht.
Kein Wunder also, dass jeder Fünfte (20 Prozent) angibt, im Sommer größere Schwierigkeiten zu haben, das eigene Budget einzuhalten. Für viele wird die warme Jahreszeit damit nicht nur zur Zeit der Erholung, sondern auch zu einer Phase zusätzlicher finanzieller Belastungen.
Vergessene Essentials sorgen für zusätzliche Kosten
Besonders ärgerlich wird es, wenn es schnell gehen muss: Laut der Studie haben 58 Prozent der Deutschen vor einem Urlaub oder Tagesausflug bereits einmal wichtige Sommer-Essentials vergessen und mussten diese kurzfristig nachkaufen. Angeführt wird die Liste von Sonnencreme (34 Prozent), gefolgt von Sonnenbrillen (28 Prozent) und Handy-Ladegeräten (26 Prozent).
Viele Deutsche würden einen „Black Friday“ im Sommer begrüßen
Die Ergebnisse zeigen, dass viele Verbraucherinnen und Verbraucher die Sommermonate zwar genießen möchten, gleichzeitig jedoch zusätzliche Ausgaben und organisatorischen Aufwand erleben. Entsprechend groß ist der Wunsch nach Entlastung: 59 Prozent der Befragten würden Rabattaktionen wie einen Summer Black Friday begrüßen, um saisonale Anschaffungen und größere Einkäufe günstiger erledigen zu können. Ebenso viele sind überzeugt, dass mehr Wettbewerb im Onlinehandel zu besseren Angeboten für Verbraucherinnen und Verbraucher führt.
„Der Sommer lebt von spontanen Momenten. Vom Ausflug an den See bis zum Wochenendtrip mit Freunden. Unsere Studie zeigt jedoch, dass genau diese Momente häufig mit zusätzlichem Stress und ungeplanten Ausgaben verbunden sind“, sagt ein Sprecher von Joybuy.
„Viele Verbraucherinnen und Verbraucher wünschen sich deshalb gerade in den Sommermonaten zusätzliche Möglichkeiten zum Sparen. Mit dem Summer Black Friday möchten wir ihnen einen zusätzlichen Anlass bieten, saisonale Einkäufe zu attraktiven Preisen zu erledigen und spontane Anschaffungen besser planbar zu machen.“
Mit dem Summer Black Friday bringt Joybuy vom 15. bis 30. Juni erstmals ein großes Sommer-Shopping-Event nach Deutschland. Inspiriert ist die Aktion von den Mid-Year-Shopping-Festivals in Asien, auch bekannt als „618“. Sie zählen seit Jahren zu den wichtigsten Shopping-Events des Jahres. Mit dem Summer Black Friday möchte Joybuy in einer besonders ausgabenintensiven Jahreszeit Zugang zu attraktiven Angeboten und einem unkomplizierten Einkaufserlebnis mit bekannten Marken und Express-Versand ermöglichen.
Foto: Pixabay
Sommerlaune statt Kostenfalle
Jeder zweite Deutsche gibt im Sommer mehr aus als geplant
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