König des Kebabs, Boss des Business

Döner Fuffi regiert die Straße



Döner Fuffi, die selbsternannte größte Erscheinung von Rap, Business und FastFoodKultur, ist eine Kunstfigur zwischen Großmaul und Kuschelclown.

Er behauptet lautstark, der Beste in allem zu sein, spricht jede Sprache (mit einem undefinierbaren Akzent) und spielt zehndimensionales Schach, während er in Wahrheit lieber Döner isst. Sein Name verbindet das „deutscheste Essen überhaupt“ mit der ewigen Bitte: „Gib mir a Fuffi“, denn natürlich will er immer fünfzig Euro.

Niemand hat ihn je wirklich gesehen; das macht ihn in seinen eigenen Worten zum begehrtesten Mann des Landes. Er ist unbelehrbar, widersprüchlich und zum Knuddeln: mal allmächtiger Geschäftsmann, mal feiger SmartFahrer, der direkt vor der Bude parkt und Strafzettel kassiert. Sein ImperiumPlan? Eine biodrivethroughDönerkette mit nachhaltiger Verpackung und 25 % Rabatt für Elektroautos, sehr ernst gemeint, trotz Dauerwitz.

Musikalisch ist er überraschend ernst: „Döner Fuffi“, seine DebütSingle (Start 31. Juli) ist eine respektlose Selbstvorstellung, produziert von Mr. LuckyLoop, Clown vorne, echtes Können dahinter. Running Gags wie „Ich bin der DönerDödel“, „alter Schwede“ und das ständige Einkehren bei Onkel und Schwager runden das Bild ab. Döner Fuffi ist Satire mit Herz: großspurige Sprüche, nachhaltige Ambitionen und die Mission, dass alle deutschen Rapper wieder „Alter Schwede“ sagen.

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