
Wer das Kur-Royal Day Spa im historischen Kaiser-Wilhelms-Bad betritt, lässt den Alltag für eine Weile vor der Tür. Hinter den historischen Mauern verbindet sich die lange Bad Homburger Kurtradition mit modernen Angeboten für Gesundheit, Erholung und Wohlbefinden.
Das prachtvolle Kaiser-Wilhelms-Bad wurde bereits 1890 eröffnet und zieht seit jeher Menschen an, die Ruhe, Regeneration und die wohltuende Wirkung der Bad Homburger Heilmittel suchen. Bis heute prägen die historische Architektur mit ihrer eindrucksvollen Kuppel, kunstvollen Fliesen und vielen original erhaltenen Details den ganz besonderen Charakter des Hauses.
Heute verbindet das Kur-Royal Day Spa diese Geschichte mit einem vielseitigen Wellness- und Gesundheitsangebot. Gäste können aus unterschiedlichen Massagen und therapeutischen Anwendungen wählen, in der Bad Homburger Natursole entspannen oder die vielfältige Verwöhnwelt genießen. Von der Sauna über das Heudampfbad mit getrockneten Kräutern, Gräsern und Wiesenblumen aus dem Bad Homburger Kurpark bis hin zu Ruheräumen und weiteren Wohlfühlangeboten bietet das Haus zahlreiche Möglichkeiten, für ein paar Stunden abzuschalten.
Bühne für ein besonderes Foto
Jetzt wurde die traditionsreiche Wellness-Oase erstmals zur Kulisse für die Charity-Kampagne „Kleider machen Leute“. Wo sonst Ruhe, Wärme und Erholung im Mittelpunkt stehen, entstand das erste Kampagnenfoto für die Gala am 27. Februar 2027.
Im Mittelpunkt des Shootings stand Michael Istel (48), der seit 2008 im Kur-Royal Day Spa tätig ist. Er gehört zu den Menschen, die den Gästen meist als Erste begegnen – und sie oft auch als Letzte verabschieden. Begrüßungskomitee, Ansprechpartner und Wunscherfüller in einer Person: Michael Istel kümmert sich um Check-in und Check-out, hat ein offenes Ohr für kleine und größere Wünsche und sorgt gemeinsam mit seinem Team dafür, dass sich die jährlich bis zu 20.000 Gäste rundum willkommen und wohlfühlen.
Sein Arbeitsplatz ist dabei alles andere als eine klassische Schreibtischtätigkeit. Sauna, Dampf- und Heubad sowie das Sole-Entspannungs-Basin gehören zu seinem täglichen Umfeld – und bringen nicht nur die Gäste zum Entspannen, sondern gelegentlich auch Michael selbst ordentlich ins Schwitzen.
Für das Shooting durfte der Wunscherfüller dann allerdings einmal die Seiten wechseln. Fotograf Edward Park, der die Kampagne „Kleider machen Leute“ fotografisch begleitet, setzte Michael Istel zunächst ganz authentisch in seinem gewohnten Arbeitsumfeld im Eisraum in Szene. Ein paar Augenblicke später folgte der denkbar größte Kontrast: Michael schlüpfte in einen wasserabweisenden Smoking aus einem "Technical" Stoff, von Maßdesigner Stephan Görner und stieg damit in das rund 30 Grad warme Sole-Entspannungs-Basin. Eigentlich sind diese modernen Stoffe eher für Radfahrer oder Outdoorkleidung erfunden worden. Aber auch hier passen sie perfekt. So wurde aus dem Spiel mit den Temperaturen auch ein Spiel mit der Mode: Eis trifft Wärme, Arbeitsalltag trifft Eleganz – und ein Smoking beweist, dass er durchaus mehr kann, als nur auf dem roten Teppich eine gute Figur zu machen.
Ein Smoking gegen Regen

Privat bevorzugt Michael Istel einen eher legeren Kleidungsstil. Umso größer war die Freude über sein neues und ausgesprochen außergewöhnliches Outfit: einen wasserabweisenden Smoking. Damit macht man nicht nur im Sole-Entspannungs-Basin eine gute Figur – auch ein Spaziergang im Regen verliert plötzlich seinen Schrecken.
Denn gemeinsam mit seinem Ehemann Michael und ihrem Labrador Barney ist Michael Istel viel an der frischen Luft unterwegs. Der Vierbeiner kennt bekanntlich kein schlechtes Wetter und sorgt zuverlässig dafür, dass man auch dann vor die Tür kommt, wenn der Himmel seine Schleusen öffnet. Gut also, wenn der neue Smoking hält, was er verspricht: Während der Labrador fröhlich durch Pfützen springt, muss sein Herrchen künftig zumindest nicht mehr bis auf die Haut durchnässt nach Hause kommen – und kann dabei auch noch ausgesprochen elegant aussehen.
Fotos: Edward Park
Vom Eisraum ins Sole-Entspannungs-Basin
Michael Istel eröffnet „Kleider machen Leute“ 2027
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