
(djd). Ran an den Herd zur kalten Jahreszeit. Jetzt darf es in den Töpfen wieder blubbern, schmoren und aromatisch duften: Heiße Suppen, Eintöpfe, Currys und Ofengerichte haben Hochsaison. Wer die richtigen Basics im Vorratsschrank hat, zaubert daraus ohne großen Einkaufsstress immer wieder neue Wohlfühlgerichte. Dafür braucht es keinen übervollen Küchenschrank.
Trockene Lebensmittel wie Reis, Nudeln, Couscous, Linsen und andere Hülsenfrüchte bilden eine gute Basis. Dazu kommen Nüsse und Kerne, Gewürze, Dosentomaten oder Brühe. Frisches Wintergemüse wie Möhren, Kürbis, Kohl, Lauch oder Kartoffeln ergänzt den Vorrat und macht daraus schnell eine vollwertige Mahlzeit.
Gut verschlossen und griffbereit
Gerade bei den trockenen Zutaten bleiben häufig angebrochene Packungen zurück. Damit ihr Inhalt sicher und aromageschützt aufbewahrt wird, sollten die Tüten nach Gebrauch sorgfältig verschlossen werden. Neben klassischen Vorratsdosen, die oft viel Platz beanspruchen, gibt es dafür wiederverwendbare Verschlusssysteme wie die Tütenhüter von böörds. Sie werden über die gefaltete Tütenöffnung geschoben und verschließen sie luft- und auslaufsicher. Praktisch ist, dass Lebensmittel in ihrer Originalverpackung bleiben können – so sind Infos zu Kochzeit, Zutatenliste und Mindesthaltbarkeitsdatum jederzeit greifbar.
Aus Basics wird Winterküche
Wer ein paar Grundkombinationen kennt, kann spontan loskochen: Linsen, Tomaten und Möhren werden mit Curry oder Kreuzkümmel zum würzigen Eintopf, Nudeln mit Wintergemüse und Käse zum Auflauf. Bohnen, Dosentomaten und Paprika liefern die Basis fürs Chili. Gewürze bringen Abwechslung. So passt Muskat zu Kohl und Kartoffeln, Rosmarin und Thymian zu Ofengemüse, geröstete Nüsse und Kerne sorgen für Biss. Auch kleine Würzhelfer gehören in den Vorrat. Tomatenmark gibt Suppen und Schmorgerichten mehr Tiefe, Senf verfeinert Soßen und Dressings. Damit sich Tuben möglichst vollständig entleeren lassen, kann ein Tubenausdrücker wie das Tubeschruberi helfen. Unter www.böörds.com gibt es weitere Infos und Inspiration.
Einmal kochen, zweimal genießen
Hat man schon den großen Topf hervorgeholt, kann man gleich ein paar Portionen mehr zubereiten. Viele Gerichte lassen sich gut einfrieren. Am besten portionsweise abfüllen, mit dem Tütenhüter verschließen und mit Inhalt und Datum beschriften. So wartet auch an einem hektischen Tag bereits ein selbst gekochtes Essen – und die Winterküche macht gleich doppelt Freude.
Foto: djd/böörds (KI generiert)
Winterküche: Jetzt wird wieder richtig gekocht
Mit cleverer Vorratshaltung stehen wärmende Gerichte schnell auf dem Tisch
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