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Morgengruß von Helmut Harff: Weihnachtsshopping

… mal etwas anders

Es wird immer knapper – schon in 14 Tagen sollten alle Weihnachtsgeschenke nicht nur gekauft, sondern auch verpackt sein. Es ist also an der Zeit für eine Shoppingtour. Das heißt – so man schon weiß, was man eigentlich verschenken will – einige Stunden am Rechner zu verbringen.
 
Doch mal ehrlich, ich weiß eigentlich nie so richtig, was ich schenken soll. Irgendwie haben alle alles und alle sagen, dass sie gar nichts haben wollen. Das ist ja nett, aber auch eine der größten Lügen. Wenn dann gar nichts unter dem Weihnachtsbaum liegt, das sorgt nicht für gestiegene Weihnachtsstimmung. Doch wenn sich niemand was wünscht und man selber auch eigentlich keine zündende Idee hat, dann bleibt nur eines, sich inspirieren lassen. Leider taugt dazu das Internet nur sehr wenig, wenn man mal von den Angeboten auf genussmaenner.de absieht. Etwas Eigenlob muss ja mal sein.

Doch mal ehrlich, wo holt man sich die Inspiration? Da wo das alle tun, in den angesagten Geschäftsstraßen und Shoppingtempeln. Man hat dort das Gefühl, dass sich wirklich alle anderen Zeitgenossen vom gleichen Problem getrieben sind. Spaß an so einem Shoppingbummel haben wahrscheinlich nur die wenige Menschen. Zumindest sieht man nur sehr wenig fröhliche Gesichter beim Shoppen.

Was macht man? Sozusagen als Belohnung geht man auf den Weihnachtsmarkt. Ja, auch hier drängelt sich alles, doch es stört weniger. Außerdem kann man ja noch mal sehen, ob man hier nicht ein Geschenk findet. Wenn man keinen Glühwein, keine gebrannten Mandeln oder irgendwelche Dinge schenken will, die entweder niemand braucht oder für die die Bezeichnung Tand die richtige ist, der wird auch hier kaum fündig.

Das stimmt zumeist, aber eben nicht immer. Gut haben es die Berliner und die Gäste der Hauptstadt, die den exorbitanten (Witz) Eintritt von einem Euro nicht scheuen und den Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt besuchen. Hier gibt es nicht nur Currywurst und Glühwein, sondern auch Austern und Champagner. Genauso exklusiv ist das Angebot auf dem eigentlich überschaubaren und unter Tage auch nicht sehr vollen Weihnachtsmarkt auf Berlins schönstem Platz.

Wer hier nicht etwas für seine Lieben, etwas besonderes, etwas ausgefallenen findet, dem kann ich auch nicht helfen. Dabei gibt es für jeden Geldbeutel wirklich schöne Dinge, die man eben so auf keinem anderen Weihnachtsmarkt, auch in keinem Shoppingtempel findet.

Mein Tipp: Sich einfach treiben und inspirieren lassen und erst dann zuschlagen.

Ich habe gestern zugeschlagen – auch beim Grünkohl mit Knacker. Deshalb gibt es heute nur ein bescheidenes Frühstück.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück und viel Spaß bei der Suche nach Weihnachtsgeschenken.

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 07.12.2018

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