
Wenn es um Geld und Kunst geht, dann fallen einem zwei Begriffe ein – Hasso Plattner und das Museum Barberini. Das Potsdamer Haus beherbergt die Kunstsammlung des Mitbegründer des IT-Unternehmens SAP, Mäzens und 13,6 Milliarden US-Dollar schweren Unternehmers. Er zeigt auf eindrucksvolle Art und Weise, wie Geld der Allgemeinheit dienen kann mit seinem Museum Barberini direkt gegenüber der Nikolaikirche in der Brandenburgischen Landeshauptstadt.
Das Barberini lud gestern zur Eröffnungs-Pressekonferenz der Ausstellung „Avantgarde. Max Liebermann und der Impressionismus in Deutschland“ ein. Wie immer folgten der Einladung so um die 100 Journalisten. Das sind mehr, als man häufig zu Debatten im Bundestag Abgeordnete sieht.
Wir bekamen erläutert, was das Barberini vom 28. Februar bis 7. Juni 2026 präsentiert. „Avantgarde. Max Liebermann und der Impressionismus in Deutschland“ zeigt anhand von über 110 Werken aus mehr als 60 internationalen Sammlungen eindrucksvoll die Entwicklung des Impressionismus in Deutschland in seiner ganzen Bandbreite. Wobei, in den 1920er Jahren gehörte auch in Deutschland der Impressionismus längst nicht mehr zu Avantgarde.
Doch das nur am Rande. Was man im Barberini wieder an Kunst zusammen getragen hat, darf selbst im Liebermann-Jahr als einmalig, ja als sensationell bezeichnet werden. „Avantgarde. Max Liebermann und der Impressionismus in Deutschland“ ist eine Exposition für alle, die Kunst lieben, einmalige Werke im Original sehen möchten und das ohne eine Weltreise antreten zu müssen.
Mein LieberMann, dabei kann ich fast mein Frühstück mit der Besten Frau der Welt vergessen.
Gratulation allen, die heute Namenstag haben: Gabriel, Marko, Baldur
Ich wünsche Ihnen ein genussvolles Frühstück.
Foto: Tate
Morgengruß von Helmut Harff: Mein LieberMann
Alles pilgert nach Potsdam
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