
Die Schlagzeile des Tages ist ganz sicher – zumindest bisher – der Anschlag auf das Korrespondentendinner mit US-Präsident Trump und anderen Regierungsmitgliedern in Washington, D. C.. Nun sind Anschläge auf US-Präsidenten nicht wirklich etwas neues, doch erschüttern sie immer, sind aber auch Ausgangspunkt für unzählige Verschwörungstheorien.
Ich will mich nicht daran beteiligen, wobei es schon bemerkenswert ist, dass ein schwer bewaffneter Mann in den Eingangsbereich des Events im Hotel „Hilton“ gelangen konnte. Der als Hotelgast beschriebene Mann hat überlebt, wurde wohl gar nicht von Schüssen getroffen. Haben die Sicherheitsbeamte nicht geschossen? Das sind schon genug Fragen, die regelrecht zu Verschwörungstheorien einladen. Auch dass Trump, kaum dass er und seine Begleitung aus dem Saal gebracht wurden, auf seinen Onlinedienst Truth Social aktiv war, ein Foto des vermeidlichen Attentäters veröffentliche, ist sicher für viele Menschen sachlich kaum erklärbar.
Was mich wundert ist allein die Tatsache, dass man sich in den USA schwer bewaffnet dem Präsidenten nähern kann. Das wirft ein verdammt schlechtes Bild auf die Sicherheitsorgane. Es erweckt zumindest den Eindruck, dass die ihren Job nicht professionell genug ausüben. Für mich sind die vielen Attentate auf US-Präsidenten auch Ausdruck für ein seit sehr langer Zeit zutiefst zerrissenen Landes.
Schön, in völliger Sicherheit mein Frühstück mit der Besten Frau der Welt genießen zu können.
Ich wünsche Ihnen ein genussvolles Sonntagsfrühstück.
Gratulation allen, die heute Namenstag haben: Helene, Consuela
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