Morgengruß von Helmut Harff: Weihnachten fern von zu Haus

… ist kein Schnäppchen, aber …



Weihnachten, das steht für viele nicht mehr für Ruhe und Besinnlichkeit. Christi Geburt wird sehr oft sehr hektisch, sehr aufwändig „gefeiert“. Was liegt da näher, als dem ganzen Trubel zu entfliehen? Ich stelle ja hier nahezu täglich solche weihnachtlichen Fluchtpunkte vor.


Nun kommt das dicke ABER, denn wer Weihnachten verreisen will, muss ziemlich tief in die Tasche greifen. Ja, die allermeisten Hotels geben sich zu den Festtagen auch besondere Mühe, nicht nur beim Essen. Dazu kommt, dass gerade zu Weihnachten die Plätze sehr begehrt sind.

Doch dagegen steht, dass man selber weder einkaufen, noch kochen, noch putzen muss. Man spart den Weihnachtsbaum ein und sicherlich auch das eine oder andere Mitbringsel, auch wenn man sich schon seit Jahren eigentlich nichts schenken will. Viele verbringen zur Weihnachtszeit Stunden im Auto, um alle zu besuchen. Angesichts der ständig steigenden Preise auch kein billiges Vergnügen. Wenn man dann noch ließt, wie viele Menschen sich gerade unter dem Weihnachtsbaum streiten – dann ist eine Weihnachtsreise eine gar nicht mehr so teure Alternative.

Wer dem Trubel (fast) ganz entfliehen will, der sucht sich eine kleine Pension, ein Fremdenzimmer oder eine Ferienwohnung. Achtung: Wer Weihnachten nicht hungern will, soll mit seiner Buchung auch in einer Gastwirtschaft einen Platz reservieren. Weihnachten ist zumeist alles ausgebucht.

Mein Frühstücksplatz am Tisch mit der Besten Frau der Welt ist fest gebucht.

Gratulation allen, die heute Namenstag haben: Karl, Karla, Modesta, Charles

Ich wünsche Ihnen ein genussvolles Frühstück.

Foto:
Pixabay

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