
Nein, heute geht es nicht um meine nächste Reise, es geht überhaupt nicht um das Reisen – leider. Nein, es geht wieder einmal um das leidige Thema Krankenhaus. Bisher war ich ja in einem großen Universitätskrankenhaus, aktuell in einer kleinen Klinik in einer Kreisstadt. Zwischendurch verbrachte ich eine ganze Nacht im eigenen Bett.
Nun habe ich sehr hautnah den Vergleich zwischen Bettenburg und einer kleinen Klinik, über der immer das Damoklesschwert der Schließung hängt. Nun könnte man meinen, diese beiden Gesundheitseinrichtungen zu vergleichen, wäre als ob man Äpfel mit Birnen vergleicht. Doch das finde ich nicht.
Klar ist, man braucht eben beides, die große Klinik und das Krankenhaus in der Nähe. Klar ist auch, dass schwierige Fälle sicherlich in einem Uni-Klinikum besser besser aufgehoben sind – zumindest theoretisch. Voraussetzung ist allerdings, dass man dort überdisziplinär gedacht wird. Macht man das in einem kleineren Haus, muss man den Patienten weiter überweisen.
Was macht aber nun den Unterschied in meinem Fall? In dem kleineren Krankenhaus geht es ruhiger zu, hat man deutlich weniger Wartezeiten vor Untersuchungen oder Operationen. Da unterscheiden sich die beiden Krankenhausformen genau wie Bettenburg von Boutiquehotels.
Jetzt „genieße“ ich mein Krankenhausfrühstück.
Gratulation allen, die heute Namenstag haben: Maria, Gerfried
Foto: Pixabay
Morgengruß von Helmut Harff: Bettenburg oder Boutiquehotel?
Ich mag es kleiner, aber feiner
Veröffentlicht am: 12.09.2026
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